Bahn der Träume
Mittwoch, 12. Mai 2010
Die Bahn
der Träume
ist verspätet
und
der kalte Schwall
der Realität
wirbelt mir
durch das
Gesicht.
Aus dem
Tunnel der
Undeutlichkeit
tauchen
zwei strahlende
Scheinwerfer auf.
Mittwoch, 12. Mai 2010
Die Bahn
der Träume
ist verspätet
und
der kalte Schwall
der Realität
wirbelt mir
durch das
Gesicht.
Aus dem
Tunnel der
Undeutlichkeit
tauchen
zwei strahlende
Scheinwerfer auf.
Montag, 3. Mai 2010
Auf endlos
weiten Feldern
erblüht in
gelber Pracht
der Raps.
Sein Leuchten
ist so intensiv,
als stünde er
mit der
Sonne
im Wettstreit.
Freitag, 23. April 2010
Heute ist Welttag des Buches und ein Grund mehr, ein Buch zur Hand zu nehmen und zu lesen.
Mal abgesehen von der Tatsache, dass Lesen bildet, kann man auch dem stressigen Alltag entfliehen und entspannen.
Zu lesen hatte ich in den letzten Wochen jede Menge, wobei die Lektüre nicht die war, die mich eigentlich interessiert. Sie bestand vorwiegend aus englischen Anleitungen zum Shopsystem eCommerce sowie des eingekauften Theme.
Aus diesem Grund erscheinen derzeit nur sporadisch einige Artikel, meine Leser mögen nachsichtig mit mir sein.
Der Shop meiner Schwester geht vor und das wird sich wohl in den nächsten Wochen nicht ändern.
Deshalb mein Tipp an alle Leser: Genießt das schöne Wetter draußen auf dem Balkon oder im Park. Natürlich mit einem Buch im Gepäck.
Dienstag, 23. März 2010
Der vom
Morgenlicht,
im grellen Weiß
erstrahlende
Nebel,
hüllt den
kahlen verwitterten
Fels ein
und
lässt ihn
ab und zu
als graue
Silhouette
hervorschauen.
Sonntag, 7. März 2010
Dieses Buch berichtet ausführlich über Leben und Werk von Nikola Tesla (1856–1943), der vielfach als 'der größte Erfinder aller Zeiten' bezeichnet wurde. Als Entdecker der 'Freien Energie' ist er für einige fast zu einem Mythos geworden. Auch die Wissenschaft erinnert sich allmählich wieder an jenes vergessene, visionäre Genie, das seiner Zeit damals weit voraus war und ebenso verkannt und bekämpft wie ehrfürchtig bewundert wurde.
Die Wissenschaftsjournalistin Margaret Cheney zeichnet in diesem Buch nicht nur sehr lebendig und kompetent das Portrait einer zweifellos exzentrischen, schillernden und nahezu übernatürlich begabten Persönlichkeit; in ihrer Biographie beschreibt sie auch ein Stück spannender Zeit- und Wissenschaftsgeschichte.
Auf die Erfindungen selbst geht Margaret Cheney nur sehr oberflächlich ein. Sie erklärt die Dinge so, dass der Laie den Sinn, der Experte jedoch nicht die inneliegende Funktionsweise versteht.