Frankreichreise – Teil 3

Gepostet von am 24. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Nach dem Frühstück packte ich meine Sachen zusammen und checkte aus.

Um neun Uhr verließ ich das Hotel und machte mich auf den Weg nach Pierrefitte-Nestalas.

Es lagen etwa 18 Kilometer Fußmarsch vor mir, aber der Wanderweg, der auf einer stillgelegten Bahntrasse führte, war durchgehend asphaltiert und offenbar ein beliebter Weg zum Radfahren und Laufen.

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Frankreichreise – Teil 2

Gepostet von am 23. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Nach dem Frühstück kaufte ich mir am Bahnhof zunächst die Fahrscheine für die Rückfahrt nach Dortmund und anschließend verschickte ich die Postkarten.

Auf dem Weg zum Wachsmuseum, Musée du Cire, kam ich an der Eglise du Sacré Cœr vorbei, in die ich kurz hineinschaute, aber auf Grund von Renovierungs-und Instandhaltungsarbeiten nicht vollständig begehbar ist.

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Des Wetter im Blick

Gepostet von am 23. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Eine der wichtigsten Regeln beim Wandern ist, stets das Wetter im Blick zu haben.

Dies habe ich seit meiner Ankunft in Lourdes auch getan und so verfolgen können, dass es für meine geplante Tour zum Pic de Néouvielle über Gèdre überhaupt nicht zum Guten stand.

In Gèdre fielen die Temperaturen Nachts auf inzwischen -2 Grad und es setzte zudem Schneefall ein.

Das Übernachten im Zelt ist bei diesen Temperaturen zwar nicht unmöglich, doch meine Ausrüstung ist für derart tiefe Temperaturen nicht ausgelegt. Die Sache ist es nicht wert, sich im Schlaf Erfrierungen zu holen.

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Frankreichreise – Teil 1

Gepostet von am 22. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Nach dem Frühstück begann ich meine Entdeckungstour.

Zunächst sah ich mir die Basilique Notre-Dame du Rosaire an, die übrigens mit einer brillianten Akkustik und farbenprächtigen Fenster aufwarten kann. Auch das Eingangsportal zur Basilika weiß zu beeindrucken.

Danach ging ich in die Basilique de l'Immaculée Conception et Crypte, die sich unmittelbar über der Grotte befindet.

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Abfahrt nach Frankreich

Gepostet von am 21. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Heute fahre ich das erste Mal nach Frankreich.

Die Fahrt führte mich zunächst mit dem ICE 948 von Dortmund nach Köln.

Natürlich hätte ich den Thalys 9424 auch bereits ab Dortmund nehmen können, aber auf Grund der zahlreichen Bauarbeiten war ich mir nicht ganz sicher, ob der nicht doch erst ab Köln fährt.

So blieb mir während des gut einstündigen Aufenthalts genügend Zeit in Ruhe Frühstück zu essen.

Ab Köln fahre ich mit dem Thalys nach Paris Nord und von dort mit der Metro nach Paris Montparnasse rüber.

Mit dem TGV 8590 werde ich dann heute Nachmittag auf direktem Weg nach Lourdes fahren.

Die geplante Ankunft ist für 20:41 Uhr vorgesehen.

Bon voyage!

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Die Sache mit der Urlaubstour

Gepostet von am 18. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Wenn ein Plan scheitert, eröffnen sich mitunter völlig neue Möglichkeiten.

Die geplante Urlaubstour sollte in die Berge, speziell in die Dolomiten führen. Ich wollte einmal die drei Zinnen umrunden. Leider stellte ich auf Webcambildern fest, dass dort aktuell noch Schnee liegt und eine Wandertour mit Zelt und Schlafsack unmöglich macht.

Also musste ich kurzfristig umplanen. Da es dennoch in die Berge gehen sollte, entschloss ich mich für eine Tour in die Pyrenäen.

Von Lourdes aus werde ich in Richtung Süden in die Berge wandern. Mein Ziel soll der 3.091 m hohe Pic de Néouvielle sein. Ich habe zwar nicht geplant den Berg zu besteigen, aber man weiß ja nie. Dies entscheide ich dann vor Ort, wenn ich mir über die aktuellen Bedingungen einen Überblick verschafft habe.

Vielmehr liegt mein Fokus auf das Erwandern der Gegend und dem Genießen der Ruhe und Abgeschiedenheit.

Wie lange ich dort bleibe weiß ich noch nicht, aber anderthalb Wochen sollen es schon sein.

Die Anreise bis Lourdes erfolgt ausschließlich mit der Bahn. Von Dortmund fahre ich mit dem ICE bis Köln, von dort mit dem Thalys bis Paris Nord und anschließend von Paris Montparnasse direkt bis Lourdes mit dem TGV.

Soweit Wifi vorhanden ist, werde ich wieder bloggen und unter dem Hashtag #olliinfrankreich twittern.

Also viel Spaß!

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#FridayForFuture

Gepostet von am 15. März 2019 in politisches | Keine Kommentare

Klimaschutz bedeutet auch eine Abkehr von der derzeitigen Form des gnadenlosen Ausbeutens unserer Ressourcen durch Großkonzerne. Ohne nachhaltiges Wirtschaften endet das in einer Katastrophe.

Mehr noch, unser Gesellschaftssystem steht inzwischen zur Disposition und die Eliten erkennen langsam, dass die neue Generation auch deren Führungsanspruch in Frage stellen.

In unserer Gesellschaft vollziehen sich aktuell gravierende Veränderungen, die für alle, sowohl Wirtschaft als auch Bevölkerung, sehr schmerzhaft werden. Aber es führt kein Weg daran vorbei unsere derzeitige Gesellschaft in eine zukunftsfähigere zu transformieren.

Die Folgen für uns, wenn wir diesen Transformationsprozess nicht vollziehen, wären weitaus dramatischer und könnte letztlich mit den Ende unserer Existenz einhergehen.

Ergo: Es gibt keine Alternative.

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Das Unvermeidliche

Gepostet von am 11. Februar 2019 in politisches | Keine Kommentare

Es ist schon bemerkenswert, wie die 16-jährige Greta Thunberg mit ihrer Aussage

Deutschland will bis 2038 Kohle verbrennen. Das ist absolut absurd. Und die Leute denken, das wäre etwas Gutes.

deutsche Politiker zur Weißglut treibt.

Der klimatische Wandel, der sich inzwischen für alle sichtbar vollzieht, erfordert schnelles Handeln. Je länger wir als Gesellschaft damit warten, desto härter und radikaler werden die Maßnahmen sein müssen.

Natürlich steht es dem Generalsekretär der CDU Paul Ziemiak frei, die Aussage von Greta Thunberg als Ideologie zu diskreditieren, aber sie kann das Faktum nicht aus der Welt schaffen, dass wir uns als Gesellschaft diesen egoistischen und unsolidarischen, verschwenderischen, nicht auf Nachhaltigkeit basierenden und umweltzerstörerischen Lebensstil nicht mehr länger leisten können.

Die globalen Maßnahmen um den nicht mehr aufzuhaltenden Klimawandel abzuschwächen wird alle Bereichen unserer Gesellschaft erfassen und er wird uns große Opfer abverlangen. Sowohl von der Politik, den Wirtschaftsunternehmen und als auch von jedem Einzelnen von uns.

Die Politiker der Welt werden unabhängig von der Stimmungslage Gesetze erlassen müssen, die weder der Wirtschaft noch uns Bürger gefallen werden; sie werden uns in unserem jetzigen Handeln extrem einschränken und uns zum Umdenken zwingen. Das Überleben der Menschheit hängt davon ab.

Die gesamte Wirtschaft muss sich stärker auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz fokussieren, weniger auf Gewinnorientierung und Wachstum.

Der Energiesektor muss auf regenerative Energie umstellen, der Verkehrssektor muss dem ÖPNV, der Schiene und dem Radverkehr den Vorrang einräumen, die Landwirtschaft muss viel schneller den Wandel von der Massentierhaltung hin zur artgerechten Tierhaltung vollziehen und neueste Technologien im Ackerbau nutzen (auch wenn es einige nicht hören wollen, notwendigerweise auch die Gentechnik), der Bergbau muss Ressourcen umweltverträglich abbauen und Lebensräume bewahren, wenn es nicht anders möglich ist unter Tage abbauen sowie Tagebaue rekultivieren.

Unternehmen, die sich diesen geänderten Gegebenheiten nicht anpassen wollen, diese ignorieren oder leugnen werden unwiederbringlich vom Markt verschwinden.

Auch unsere eigene Lebensweise muss sich ändern, mehr öffentlicher Nahverkehr, weniger Fleisch und Energieverbrauch, schonender Umgang mit vorhandenen Ressourcen, also nicht alle zwei Jahre ein neues Mobiltelefon, sowie den Wasserverbrauch senken u.v.m.

Es ist nicht die Frage ob sich unsere Gesellschaft in absehbarer Zeit gravierend verändern wird, sondern wann. Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels werden am Ende enorm sein.

Millionen Menschen, die vor dem steigenden Meeresspiegel (Seychellen, Malediven, Bangladesh) oder aus Angst vor Kriege um Land und Wasser fliehen, wären die logische Konsequenz.

Die Gesellschaft wie wir sie kennen wird sich ändern, dass ist unvermeidlich. Greta Thunberg hält uns diese Tatsache schonungslos vor Augen, das ist gut so und dafür verdient sie größten Respekt.

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Tansaniareise – Die Abrechnung

Gepostet von am 11. Oktober 2018 in privates | Keine Kommentare

Abgerechnet wird bekanntlich zum Schluss. Was meine dreiwöchige Reise nach Tansania unterm Strich gekostet hat, werde ich Euch mit diesem Artikel aufzeigen.

Vielleicht beabsichtigt der Eine oder Andere eine Reise nach Tansania, dann könnte die Übersicht meiner Ausgaben eventuell beim Planen des Budgets hilfreich sein.

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Tansaniareise – meine Zimmer

Gepostet von am 10. Oktober 2018 in privates | Keine Kommentare

Hier könnt ihr die Zimmer sehen, in denen ich in Tansania schlief.

Zusätzlich zum Kilimanjaroaufstieg buchte ich in der Lodge Green Hills of Africa vorab noch zwei Übernachtungen dazu, so dass es in der Summe vier Übernachtungen waren. In der Maasai Giraffe Eco Lodge und in der Zawadi House Lodge schlief ich fünf Nächte sowie eine Nacht in der Burudika Manyara Lodge. Die Tour auf den Kilimanjaro beinhaltete fünf Übernachtungen in Hütten.

Ich gebe den Namen der Lodge an, den Ort sowie die Anzahl der Übernachtungen und was mir der ganze Spaß gekostet hat.

In allen Lodges war das Frühstück inklusive, in zweien darüberhinaus auch Lunch und Dinner sowie die Nationalparkgebühren für Fahrzeug und Fahrer.

Wifi war entweder in den Zimmern oder dem Restaurant vorhanden. Eine Bewertung der Unterkünfte nehme ich nicht vor, da ich selbst für das Buchen der Lodges verantwortlich war und deshalb der Service sowie der Komfort variierte.

Eine Übernachtung erfolgte in der Nähe von Engaruka abseits der Straße im Hotel Toyota.

Die Reihenfolge ist chronologisch.

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