Gepostet von am 28. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Nach dem Frühstück startete ich meine zweite Wandertour. Ziel war der Pic d'Ayré.

Der Aufstieg mit Steigungen zwischen 20 und 40 Grad hatte es in sich.

bemooste Felsen

bemooste Felsen

Ab einer Höhe von etwa 1.800 m lagen auf dem Weg Schneefelder, die ich noch mit meinen Wanderschuhen bewältigen konnte.

Schneefelder

Schneefelder

Dazu ging ich in den Spuren derer, die Tage zuvor dort aufgestiegen waren.

verschneiter Gipfel

verschneiter Gipfel

Gegen 13 Uhr erreichte ich eine Höhe von 1.950 Metern, ich aß etwas und für den Aufstieg zum Gare du Funiculaire schnallte ich mir die Schneeschuhe an.

Olli war hier

Olli war hier

Die Aussicht von dort oben war grandios. Ich konne den Pic de Néouvielle sowie den Pic du Midi de Bigorre mit seinem Observatorium sehen.

Aufgrund der Uhrzeit und der Steilheit zum Gipfel des Pic d'Ayré hätte der Aufstieg mit Sicherheit etwa drei bis vier Stunden gedauert.

Am Wetter gab es nichts zu beanstanden, es war herrlichster Sonnenschein und blauer Himmel.

Blick auf das Städtchen Luz-Saint-Sauveur

Blick auf das Städtchen Luz-Saint-Sauveur

Vielleicht hätte ich mir Sonnencreme einpacken solle, denn ich habe mir einen Sonnenbrand eingefangen. Mitten im April.

Der Abstieg verlief relativ flott, soweit Schneefelder lagen, stieg ich mit den Schneeschuhen ab. Teilweise kürzte ich ab, indem ich mit den Schneeschuhen gerade herunter schlitterte.

Ich lief noch einen Abstecher nach Lienz, wo die Talstation des Skilifts war. bei meinem Aufstieg sah ich zuerst die Bergstation.

Gegen 16:30 Uhr war ich wieder im Hotel, duschte und packte meinen Rucksack.

Die Tour dauerte etwa siebeneinhalb Stunden, bei der ich etwa 18 Kilometer zurücklegte und bis auf eine Höhe von 2.012 Metern aufstieg.

Zusammen mit ihrem Enkelsohn fuhren die Eigentümer zusammen mit mir zum Plateau du Lienz, um Murmeltiere, im französischen Marmottes genannt, zu beobachten.

Murmeltier auf dem Plateau du Lienz

Murmeltier auf dem Plateau du Lienz

Tatsächlich schaute eines aus seinem Bau heraus und nach einer kleinen Wanderrunde fuhren wir zurück zum Hotel.

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Autorfoto
Oliver Konow
Ich bin 51 und beruflich dem Hochgeschwindigkeitsverkehr verfallen. Die Fotografie ist mein Hobby und Reisen meine Leidenschaft. Darüber hinaus interessieren mich Fraktale sowie die Astronomie.

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