Gepostet von am 10. Dezember 2014 in privates | Keine Kommentare

Heute um fünf Uhr aufgestanden, wobei einer der Chinesen mit seinem Husten meinen Schlaf mehrfach unterbrochen hat. Na egal.

Viertel vor sechs bin ich dann zum Flughafen gegangen.

Gegen 6:15 Uhr begann der Check-in, mein Rucksack brachte etwa 17 Kilogramm auf die Waage und ist nun deutlich leichter als beim Hinflug. Zumindest musste ich kein Übergepäck bezahlen.

Lediglich am Stativ am Handgepäck störte sich ein Polizist, aber nachdem ich ihm sagte, dass es in Kathmandu auch akzeptiert wurde, war er beruhigt.

Anschließend hieß es in der kalten zugigen Empfangshalle auf das Flugzeug warten. Das daraus am Ende gut vier Stunden werden würde, weil das Wetter in Kathmandu nicht mitspielte, ahnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner.

Dornier 228 der Tara Air

Dornier 228 der Tara Air

Mit Kokoskeksen und Milchtee vertrieb ich mir die Langeweile. Das ist zwar keine ausgewogene Mahlzeit, aber diese Dinger schmecken so verdammt lecker.

Pilot der DHC-6-300

Pilot der DHC-6-300

Kurz nach elf Uhr war das Flugzeug, eine de Havilland Canada DHC-6-300, dann da. Etwa eine Stunde erfolgte die Landung in der lauten, stickigen, dreckigen und doch liebenswerten Stadt Kathmandu. Noch 20 Minuten auf den Rucksack warten, dann fuhr ich mit dem Taxi zum Khangsar Guest House in Thamel.

Mein letzter Blick auf den Mt. Everest

Mein letzter Blick auf den Mt. Everest

Regel für Taxifahrer, wenn die Straße breit genug ist, dann nutze auch deren Breite aus.

Einen Abstecher zur Himalaya Bank, um etwas Geld zu holen und Kathmandu wäre nicht Kathmandu, wenn es nicht für jeden Job einen Spezialisten gäbe. Ein kurzer Anruf vom Hotelier und schon konnte ich mein Zelt, den Schlafsack, die Isomatte, den Kocher sowie den Wasserbeutel in einem Paket Richtung Heimat schicken. Jetzt habe ich im Rucksack genügend Platz, um Sachen aus dem Handgepäck dort zu verstauen.

Einen Abstecher zum Markt um die Ecke, für Möhren und Gurken, sowie der Chicken Burger in Helena's Restaurant schließen den Tag ab.

Okay, das Starkbier Nepal Ice will ich nicht unerwähnt lassen.

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Autorfoto
Oliver Konow
Ich bin 52 und beruflich dem Hochgeschwindigkeitsverkehr verfallen. Die Fotografie ist mein Hobby und Reisen meine Leidenschaft. Darüber hinaus interessieren mich Fraktale sowie die Astronomie.

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