Gepostet von am 3. April 2009 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Wie ein Raubtier
schleicht sie umher,
leise und unaufhaltsam.

Verschlingt das Leben
Stück für Stück.

Obwohl von jedem
totgeschlagen,
arbeitet sie stets
gegen uns.

Nimmst sie Dir
und
hast doch keine.

Wenn sie kommt,
bist Du oft ratlos,
fragst,
wo sie geblieben ist.

Wie ein Raubtier
schleicht sie umher,
um Dich am Ende
doch zu erwischen.

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Autorfoto
Oliver Konow
Ich bin 51 und beruflich dem Hochgeschwindigkeitsverkehr verfallen. Die Fotografie ist mein Hobby und Reisen meine Leidenschaft. Darüber hinaus interessieren mich Fraktale sowie die Astronomie.

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