Gepostet von am 23. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Nach dem Frühstück kaufte ich mir am Bahnhof zunächst die Fahrscheine für die Rückfahrt nach Dortmund und anschließend verschickte ich die Postkarten.

Auf dem Weg zum Wachsmuseum, Musée du Cire, kam ich an der Eglise paroissiale du Sacré Cœr vorbei, in die ich kurz hineinschaute, aber auf Grund von Renovierungs-und Instandhaltungsarbeiten nicht vollständig begehbar ist.

Eglise paroissiale du Sacré Cœr

Eglise paroissiale du Sacré Cœr

Das Verlies, Le Cachot, in das die mittellose Familie Soubirous Zuflucht fand, war früher ein kleines feuchtes Loch, dass den Namen zu recht verdiente.

Le Cachot

Le Cachot

Am Wachsmuseum angekommen stand ich vor verschlossener Tür, da das Museum und einige andere Läden gegen zwölf Uhr schlossen und erst am Nachmittag wieder öffnen.

Also aß ich Mittag und schlenderte danach wieder zu Museum zurück. Wie nicht anders zu erwarten, wird hier in lebensechten aus Bienenwachs gefertigten Figuren das Leben von Bernadette und Jesus nachgezeichnet.

Château fort de Lourdes und Musée Pyrénéen vom Musée du Cire

Château fort de Lourdes und Musée Pyrénéen vom Musée du Cire

Das Fotografieren ist hier nicht erlaubt.

Den von Pilgern verursachte Trubel auf den Straßen genoss ich gemütlich bei einen Kaffee.

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Autorfoto
Oliver Konow
Ich bin 51 und beruflich dem Hochgeschwindigkeitsverkehr verfallen. Die Fotografie ist mein Hobby und Reisen meine Leidenschaft. Darüber hinaus interessieren mich Fraktale sowie die Astronomie.

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