Gepostet von am 16. August 2016 in privates | Keine Kommentare

Nach dem Aufstehen um sechs Uhr stellte ich mich erstmal unter die Dusche.

Im Licht der aufgehenden Sonne machte ich noch schnell einen Stopp beim Námafjall/Hverir, einem Hochtemperaturgebiet, bei dem aus 1.000 m Tiefe etwa 200 Grad heiße Schwefelgase austreten und auskristallisieren.

Solfatare

Solfatare

Danach bestieg ich den Krater des erloschenen Vulkans Hverfjall und lief in etwa eine Stunde einmal drumherum. Von hier oben hatte ich eine wunderbare Aussicht über Mývatn.

Krater der Hverfjall

Krater der Hverfjall

Anschließend besuchte ich die Lavaburgen Dimmuborgir, die mit ihren bizarren Formen und Höhen von bis zu 20 m zu beeindrucken wussten. Sie entstanden vor etwa 2.000 Jahren.

Lavaburg

Lavaburg

Im Kaffi Borgir aß ich Mittag.

Meine Fahrt setzte ich dann in Richtung Akureyri fort, nicht ohne einen Zwischenstopp am Goðafoss gemacht zu haben.

Goðafoss

Goðafoss

Im Fosshóll Restaurant gönnte ich mir einen Kaffee und Schokoladenkuchen.

weites Tal

weites Tal

In Akureyri angekommen, ließ ich mich zu einem Stadtbummel hinreißen. Dabei entdeckte ich an Straßen aufgestellte Kunstwerke.

Mit ihren traditionellen Häusern weist die Stadt einen besonderen Charme auf.

altes Haus

altes Haus

Im Bautinn probierte ich gegrilltes Walsteak, was ein unglaublich zartes Fleisch ist und jeden Bissen genoss.

Einen abschließenden Kaffee trank ich im Kaffi Ilmur, bevor ich die Nacht wieder im Schlafsack verbringe.

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Autorfoto
Oliver Konow
Ich bin 51 und beruflich dem Hochgeschwindigkeitsverkehr verfallen. Die Fotografie ist mein Hobby und Reisen meine Leidenschaft. Darüber hinaus interessieren mich Fraktale sowie die Astronomie.

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