Gepostet von am 27. April 2009 in kurzgefasstes | 2 Kommentare

Magersüchtige Models kannte ich bislang nur aus dem Fernsehen. Als ich aber heute auf dem Weg zur Arbeit so ein essgestörtes Nichtmodel erblickte, war ich schockiert.

Ich kann in solchen Frauen, an dessen Beckenknochen ich meinen Einkaufsbeutel hängen könnte, bei Leibe kein Schönheitsideal entdecken. Ich habe auch keine Ahnung, welchen medialen Einflüssen diese Frau, wahrscheinlich Mitte 30, ausgesetzt war. Sich aber für ein vermeintliches gesellschaftlich akzeptiertes Schönheitsbild einer Frau fast tot zu hungern, ist meines Erachtens nach eindeutig krankhaft.

Bedauerlicherweise wird dieses verklärte Schönheitsideal auf Modenschauen und Misswahlen nach wie vor unterstützt.

Für mich ist diese Branche ohnehin sehr fragwürdig.

Abgesehen davon, entstehen durch Anorexia nervosa (Magersucht) und Bulimia nervosa (Ess-Brechsucht) viele weitere Folgeerkrankungen, wie z.B. Herzrhythmusstörungen, Störungen im Elektrolythaushalt oder Osteoporose.

Nachdem ich das gesehen habe, werde ich mir jetzt eine dicke Frikadelle gönnen.

In diesem Sinne, lasst es Euch schmecken!

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Autorfoto
Oliver Konow
Ich bin 53 und beruflich dem Hochgeschwindigkeitsverkehr verfallen. Die Fotografie ist mein Hobby und Reisen meine Leidenschaft. Darüber hinaus interessieren mich Fraktale sowie die Astronomie.

2 Kommentare

  1. Icon Welt
    29. April 2009

    Kann das auch nicht verstehen. Sieht ja nicht mal hübsch aus.
    Gruß

  2. Icon Oliver
    29. April 2009

    Hauptsache eine Industrie verdient auf deren Gesundheit Millionen. Diese dürren Dinger brauchen einen Psychologen und Ernährungsexperten, damit ihre innere Einstellung und ihr Gewicht wieder den Normalzustand erreicht.

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