Gepostet von am 15. März 2008 in kurzgefasstes | 2 Kommentare

Rätsel aus Japan: KEN KEN

Nachdem ich mich, schon fast süchtig, dem SUDOKU hingegeben habe, hat mich nun eine weitere Rätseldroge aus Japan erwischt: KEN KEN.

Das eigentlich für Kinder entwickelte Zahlenrätsel soll deren Problemlösungsfähigkeit fördern. Was für Kinder gut ist, kann ja für Erwachsene nicht schlecht sein. Also habe ich mir mal ein Büchlein geholt und munter drauflos gerätselt.

KEN KEN ist nicht nur ein Zahlenrätsel, sondern ein effektives Hirntraining, mit dem jeder sein logisches Denkvermögen, Kreativität und Konzentration steigern kann.

Wie funktioniert KEN KEN:

  1. Zunächst wird die Anzahl der Kästchen in einer Zeile und Spalte gezählt, Diese ergeben die Anzahl der Zahlen, die ins KEN KEN eingetragen werden (entsprechend dem Bild: 6 Kästchen = Zahlen 1 bis 6).
  2. In einer Zeile und in einer Spalte darf jede Zahl nur einmal vorkommen!
  3. Die kleine Zahl im Kästchenblock zeigt das Ergebnis, welches sich ergibt, wenn man die einzutragenden Zahlen dividiert oder multipliziert. Welche Rechenart angewendet wird, zeigen die Rechenzeichen.

Für mich sieht das wieder sehr suchtgefährdend aus, im positiven Sinne gesehen. Es kann jedenfalls nicht schaden, die grauen Zellen anzustrengen.

Also viel Spaß beim Knobeln!

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Autorfoto
Oliver Konow
Ich bin 52 und beruflich dem Hochgeschwindigkeitsverkehr verfallen. Die Fotografie ist mein Hobby und Reisen meine Leidenschaft. Darüber hinaus interessieren mich Fraktale sowie die Astronomie.

2 Kommentare

  1. Icon Welt
    16. März 2008

    Das wird länger dauern, bis ich das heraus habe. Bisher habe ich noch kein einziges Sudoku-Dingsda gelöst!

  2. Icon Oliver
    17. März 2008

    Wenn Du einmal damit anfängst, dann kommst Du nicht mehr davon los. Von der Sache her sind beide Rätsel recht simpel. Bei KEN KEN kommt im Grunde genommen nur das Rechnen hinzu.

    Das macht die Sache so reizvoll; einfach, aber dennoch anspruchsvoll.

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