Präsident Obama

Gepostet von am 20. Januar 2009 in politisches | Keine Kommentare

Eben sprach Barack Obama vor dem Kapitol seinen Amtseid und hat somit offiziell das Amt als 44. Präsident der Vereinigten Staaten übernommen.

Als neuer Präsident hat er schwierige Aufgaben zu bewältigen und es werden hohe Erwartungen an Obama gestellt.

Heute wird aber erstmal gefeiert und morgen geht es an die Arbeit.

Glückwunsch Mr. Präsident!

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Waffenlobby vs. Wirtschaftskrise

Gepostet von am 11. Januar 2009 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

In den USA kriecht die Wirtschaft auf dem Zahnfleisch und tausende werden wohl ihren Job verlieren. Aber eine Branche boomt nach wie vor: die Waffenindustrie.

Da Barack Obama nicht gerade als Waffenliebhaber gilt, befürchten nun viele Amerikaner, dass die demokratische Regierung den Verkauf von Maschinengewehren verbieten und die sogenannten „Gun Shows" schärfer kontrollieren werden.

Die National Rifle Association (NRA) hat vor der Wahl die Botschaft Verteidigt die Freiheit, besiegt Obama ausgegeben, worauf sich jetzt viele Leute massenweise mit klein- und großkalibrigen Waffen, tausende Schuss Munition sowie Maschinengewehren eindecken.

Die Amis haben eine Vollmeise.

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Auf den Punkt gebracht

Gepostet von am 18. Juli 2008 in politisches | Keine Kommentare


Gott segne ihn, den Präsidenten der Vereinigten Staaten – einen völligen Versager, der alle Glaubwürdigkeit in den Augen des amerikanischen Volkes im Bereich der Wirtschaft, des (Irak-)Krieges, der Energieversorgung und was sonst noch allem verloren hat.

Diese Worte von Nancy Pelosi, Präsidentin des US-Abgeordnetenhauses, angesichts der Kritik des Präsidenten an der Arbeit des demokratisch beherrschten Kongresses, der es nach seinen Worten versäumt hat, viele wichtige Ausgabengesetze zu verabschieden, treffen den Nagel auf den Kopf.

Diese Frau liegt ganz auf meiner Linie. Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können.

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Prüdes Amerika

Gepostet von am 17. März 2008 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Holla die Waldfee, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

Das die Amerikaner in Sachen Sex schon immer etwas prüde waren und wie der Fall des New Yorker Gouverneurs Spitzer zeigt, immer ein riesen Theater machen, wenn es um Sex-Affären geht, ist ja hinlänglich bekannt.

Was die republikanische US-Politikerin Sally Kern mit ihren Äußerungen über Schwule und Lesben in den USA von sich gegeben hat, schießt echt den Adler ab. Da haut sie doch tatsächlich raus:

Homosexualität ist eine größere Bedrohung als der Terrorismus oder der Islam.

Da frage ich mich: „In welchem Jahrhundert lebt die denn?" Ich kann mir gut vorstellen, dass sie Sex nur im Dunkeln hat, aber das ist reine Spekulation.

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