Tansaniareise – Tag 7

Gepostet von am 12. September 2018 in privates | Keine Kommentare

Heute ist der entscheidende Tag.

Meine Kleidung für den Aufstieg besteht aus zweimal lange Merino-Unterwäsche, zwei Paar Socken, meinen drei Hemden, meiner warmen Trekkinghose, einer Fleece- und Daunenjacke, dem Halswärmer sowie meiner Nepalmütze.

Der Inhalt meines Rucksacks beschränkte sich auf einen Drei-Liter-Wassersack, Toilettenpapier, Sonnencreme sowie der Kamera und dem iPhone.

Eigentlich wollte ich noch den Gimbal mitnehmen, aber am Ende war ich über jedes fehlende Gramm dankbar.

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Tansaniareise – Tag 6

Gepostet von am 11. September 2018 in privates | Keine Kommentare

Um 6:40 Uhr war Wecken, zehn Minuten später das Waschwasser da und um sieben Uhr war Frühstück.

Gegen acht Uhr brachen wir auf und der Weg über die Steine verlangte mir einiges ab. Ein falscher Schritt auf dem Lockergestein und das wars.

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Tansaniareise – Tag 5

Gepostet von am 10. September 2018 in privates | Keine Kommentare

Heute weckte mich Paul etwas später.

Nach dem Frühstück machte Kunda und ich eine Akklimatisierungstour zum Zebra Rock.

An dieser Felsformation wechseln sich weiße und schwarze Gesteinsschichten ab, daher der Name.

Dabei erreichten wir eine Höhe von ca. 4.100 m.

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Tansaniareise – Tag 4

Gepostet von am 9. September 2018 in privates | Keine Kommentare

Um 6:30 Uhr war die Nacht zu Ende und um sieben Uhr aß ich Frühstück. Wie immer hätte es für mehrere Leute gereicht.

Gegen acht Uhr brachen Kunda und ich auf. Es ging stetig bergauf.

Die Krämpfe vom Vortag stellten sich über die gesamte Etappe nicht mehr ein, obwohl sich der Weg in steile und ebene Passagen gliederte.

Ich sah, wie aus Dschungel langsam Heidelandschaft wurde. Die Bäume verschwanden irgendwann gänzlich und die Büsche sowie Sträucher dominierten die Landschaft.

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Tansaniareise – Tag 3

Gepostet von am 8. September 2018 in privates | Keine Kommentare

Heute beginnt die Tour.

Das ich schon etwas aufgeregt bin muss ich wohl nicht erwähnen.

Nach dem Frühstück wird der Rest verpackt und um 8:30 Uhr werde ich abgeholt. Der Fahrer wird mich dann zum Marangu Gate bringen.

Nach etwa zweieinhalb Stunden Fahrt, traf ich gegen elf Uhr dort ein. Die Höhe betrug ca. 1.866 m.

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Tansaniareise – Tag 2

Gepostet von am 7. September 2018 in privates | Keine Kommentare

Nachdem gestern der Strom für die Steckdosen ausfiel, muss ich heute als erstes mein MacBook laden, um die restlichen Fotos von der Kamera zu laden.

Gegen 11 Uhr soll dann das Briefing für die Tour auf den Kilimanjaro sein. Anschließend checken wir die Ausrüstung.

Für mich dann die Gelegenheit die unwichtigen Sachen unten im Rucksack zu verstauen und das was benötigt wird, griffbereit nach oben zu holen.

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Tansaniareise – Tag 1

Gepostet von am 6. September 2018 in privates | Keine Kommentare

Nachdem ich gestern Abend ziemlich spät in der Lodge Green Hills of Africa ankam, fiel ich erschöpft ins Bett.

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Abflug nach Tansania

Gepostet von am 5. September 2018 in privates | Keine Kommentare

Ready for take-off.

Heute beginnt das Abenteuer, denn jetzt fahre ich mit dem ICE 18 rüber zum Frankfurter Flughafen.

Von dort fliege ich um 10:00 Uhr mit einer Boeing B767-300, Condor DE 2280, etwa 8 Stunden und 35 Minuten zum Kilimanjaro International Airport (JRO). Ankunft ist 19:35 Uhr Ortszeit.

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#olliintansania

Gepostet von am 5. September 2018 in privates | Keine Kommentare

Damit Ihr wieder sehen könnt wo ich mich rumtreibe, habe ich eine Karte von Tansania eingerichtet.

Wie bei meinen vergangenen Reisen, werde ich auch diesmal wieder von unterwegs bloggen und unter dem Hashtag #olliintansania twittern.

Also immer schön neugierig bleiben :)

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Anreise nach Frankfurt

Gepostet von am 4. September 2018 in privates | Keine Kommentare

Bei meinen letzten Reisen bin ich immer mit der Bahn am Tag des Abfluges angereist. Meist lag es daran, dass ich erst am Abend flog.

Diesmal mache ich eine Ausnahme, obwohl ich morgen auch mit dem ICE 523 hätte fahren können, aber weil ich meinen Arbeitgeber kenne, mich auf keinen unnötigen Stress einlassen will und die Kosten dieses Abenteuers inzwischen vierstellig sind, erscheinen mir die Hotelkosten als das geringste Problem.

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