Frankreichreise – Tag 6

Gepostet von am 27. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Der heutige Tag begann mit einem üppigen Frühstück.

Danach hieß es den Rucksack schnappen und auf Wandertour gehen.

Ich ging die Route "La Montagne fleurie de Barèges", die an einigen Stellen durchaus herausfordernd war.

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Frankreichreise – Tag 5

Gepostet von am 26. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Auch heute lief es nach demselben Prozedere ab: Frühstück essen, aus dem Hotel auschecken und mit dem Bus fahren.

Nach etwa 15 Minuten traf ich in Barèges ein. Für den Busfahrer stellten die engen Serpentinen keine Herausforderung dar.

Irgendwann setzte Schneeregen ein, der dann in Schnee überging.

Wie sich herausstellte bin ich offenbar der einzige Verrückte unter den Gästen, der nicht in der Hauptsaison anreist, sondern schon im April.

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Frankreichreise – Tag 4

Gepostet von am 25. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Nach dem reichhaltigen Frühstück packte ich noch ein paar Sachen zusammen und checkte danach aus.

Um 9:14 Uhr fuhr der Bus direkt vor dem Hotel ab und innerhalb von 20 Minuten befand ich mich in Luz-Saint-Sauveur.

Der Weg dorthin beeindruckte durch seine bergige Landschaft.

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Frankreichreise – Tag 3

Gepostet von am 24. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Nach dem Frühstück packte ich meine Sachen zusammen und checkte aus.

Um neun Uhr verließ ich das Hotel und machte mich auf den Weg nach Pierrefitte-Nestalas.

Es lagen etwa 18 Kilometer Fußmarsch vor mir, aber der Wanderweg, der auf einer stillgelegten Bahntrasse führte, war durchgehend asphaltiert und offenbar ein beliebter Weg zum Radfahren und Laufen.

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Frankreichreise – Tag 2

Gepostet von am 23. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Nach dem Frühstück kaufte ich mir am Bahnhof zunächst die Fahrscheine für die Rückfahrt nach Dortmund und anschließend verschickte ich die Postkarten.

Auf dem Weg zum Wachsmuseum, Musée du Cire, kam ich an der Eglise paroissiale du Sacré Cœr vorbei, in die ich kurz hineinschaute, aber auf Grund von Renovierungs-und Instandhaltungsarbeiten nicht vollständig begehbar ist.

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Des Wetter im Blick

Gepostet von am 23. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Eine der wichtigsten Regeln beim Wandern ist, stets das Wetter im Blick zu haben.

Dies habe ich seit meiner Ankunft in Lourdes auch getan und so verfolgen können, dass es für meine geplante Tour zum Pic de Néouvielle über Gèdre überhaupt nicht zum Guten stand.

In Gèdre fielen die Temperaturen Nachts auf inzwischen -2 Grad und es setzte zudem Schneefall ein.

Das Übernachten im Zelt ist bei diesen Temperaturen zwar nicht unmöglich, doch meine Ausrüstung ist für derart tiefe Temperaturen nicht ausgelegt. Die Sache ist es nicht wert, sich im Schlaf Erfrierungen zu holen.

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Frankreichreise – Tag 1

Gepostet von am 22. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Nach dem Frühstück begann ich meine Entdeckungstour.

Zunächst sah ich mir die Basilique Notre-Dame du Rosaire an, die übrigens mit einer brillianten Akkustik und farbenprächtigen Fenster aufwarten kann. Auch das Eingangsportal zur Basilika weiß zu beeindrucken.

Danach ging ich in die Basilique de l'Immaculée Conception et Crypte, die sich unmittelbar über der Grotte befindet.

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Abfahrt nach Frankreich

Gepostet von am 21. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Heute fahre ich das erste Mal nach Frankreich.

Die Fahrt führte mich zunächst mit dem ICE 948 von Dortmund nach Köln.

Natürlich hätte ich den Thalys 9424 auch bereits ab Dortmund nehmen können, aber auf Grund der zahlreichen Bauarbeiten war ich mir nicht ganz sicher, ob der nicht doch erst ab Köln fährt.

So blieb mir während des gut einstündigen Aufenthalts genügend Zeit in Ruhe Frühstück zu essen.

Ab Köln fahre ich mit dem Thalys nach Paris Nord und von dort mit der Metro nach Paris Montparnasse rüber.

Mit dem TGV 8590 werde ich dann heute Nachmittag auf direktem Weg nach Lourdes fahren.

Die geplante Ankunft ist für 20:41 Uhr vorgesehen.

Bon voyage!

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Die Sache mit der Urlaubstour

Gepostet von am 18. April 2019 in privates | Keine Kommentare

Wenn ein Plan scheitert, eröffnen sich mitunter völlig neue Möglichkeiten.

Die geplante Urlaubstour sollte in die Berge, speziell in die Dolomiten führen. Ich wollte einmal die drei Zinnen umrunden. Leider stellte ich auf Webcambildern fest, dass dort aktuell noch Schnee liegt und eine Wandertour mit Zelt und Schlafsack unmöglich macht.

Also musste ich kurzfristig umplanen. Da es dennoch in die Berge gehen sollte, entschloss ich mich für eine Tour in die Pyrenäen.

Von Lourdes aus werde ich in Richtung Süden in die Berge wandern. Mein Ziel soll der 3.091 m hohe Pic de Néouvielle sein. Ich habe zwar nicht geplant den Berg zu besteigen, aber man weiß ja nie. Dies entscheide ich dann vor Ort, wenn ich mir über die aktuellen Bedingungen einen Überblick verschafft habe.

Vielmehr liegt mein Fokus auf das Erwandern der Gegend und dem Genießen der Ruhe und Abgeschiedenheit.

Wie lange ich dort bleibe weiß ich noch nicht, aber anderthalb Wochen sollen es schon sein.

Die Anreise bis Lourdes erfolgt ausschließlich mit der Bahn. Von Dortmund fahre ich mit dem ICE bis Köln, von dort mit dem Thalys bis Paris Nord und anschließend von Paris Montparnasse direkt bis Lourdes mit dem TGV.

Soweit Wifi vorhanden ist, werde ich wieder bloggen und unter dem Hashtag #olliinfrankreich twittern.

Also viel Spaß!

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#FridayForFuture

Gepostet von am 15. März 2019 in politisches | Keine Kommentare

Klimaschutz bedeutet auch eine Abkehr von der derzeitigen Form des gnadenlosen Ausbeutens unserer Ressourcen durch Großkonzerne. Ohne nachhaltiges Wirtschaften endet das in einer Katastrophe.

Mehr noch, unser Gesellschaftssystem steht inzwischen zur Disposition und die Eliten erkennen langsam, dass die neue Generation auch deren Führungsanspruch in Frage stellen.

In unserer Gesellschaft vollziehen sich aktuell gravierende Veränderungen, die für alle, sowohl Wirtschaft als auch Bevölkerung, sehr schmerzhaft werden. Aber es führt kein Weg daran vorbei unsere derzeitige Gesellschaft in eine zukunftsfähigere zu transformieren.

Die Folgen für uns, wenn wir diesen Transformationsprozess nicht vollziehen, wären weitaus dramatischer und könnte letztlich mit den Ende unserer Existenz einhergehen.

Ergo: Es gibt keine Alternative.

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