Gelbe Zone geistiger Beschränktheit

Gepostet von am 28. August 2008 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Langsam nerven mich die gelb umrandeten Suchtzonen auf den Bahnsteigen, insbesondere dann, wenn man zum Ablösen des Lokführers auch noch unmittelbar daneben steht. Wenn ich am frühen Morgen vom stinkenden Dunst dieser Abhängigen eingehüllt werde, empfinde ich das als persönlichen Affront.

Die Sucht dieser Typen ist derart groß, dass sie ihren Lungentorpedo nur unter größter Anstrengung mit zittriger Hand in den Mund kriegen, noch bevor sie die gelbe Demarkationslinie überhaupt zu Gesicht bekommen. Wieder einmal ein Beispiel von Ignoranz und Unverfrorenheit, die Raucher an den Tag legen.

Man sollte in den Bahnhöfen ein generelles Rauchverbot einführen. Auch auf die Gefahr hin, dass mir so ein armes Würstchen vor lauter Entzugserscheinungen vor die Füße kotzt.

Wo wir gerade dabei sind, die Preise für eine Packung Zigaretten sollte man auf zehn Euro hochschrauben, damit das Raucherleben auf Erden zur Hölle wird. Und falls das zugenebelte Raucherhirn das dann immer noch nicht kapiert, hebt man einfach die Krankenversicherungsbeiträge dieser qualmenden Personengruppe um fünf oder zehn Prozent an.

Wenn ihr Hirn unter der Last des Nikotins schrumpft, kann man sie für ihre geistige Beschränktheit nur noch bedauern.

Ich pflege dann immer zu sagen: Seelig sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer mehr!

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