Erster Dopingfall in Peking

Gepostet von am 11. August 2008 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit. Nun hat es die spanische Radrennfahrerin Maria Isabel Moreno erwischt. Da scheint wohl der Verstand unter die Räder gekommen zu sein. Anders lässt sich die Dummheit dieser Sportlerin wohl nicht erklären.

Werden die Dopingsünder so dämlich geboren oder werden die im Laufe ihres Lebens so dämlich? Ich habe keine Ahnung.

Nachtrag: Hier noch ein paar Namen derer, die es nicht kapiert haben.

  1. Maria Isabel Moreno – Spanien (Radsport)
  2. Kim Jong-Su – Nordkorea (Pistole)
  3. Do Thi Ngan Thuong – Vietnam (Kunstturnen)
  4. Fani Halkia – Griechenland (Hürdenlauf)
  5. Igor Rasoronow – Ukraine (Gewichtheben)
  6. Christian Ahlmann mit Cöster – Deutschland (Reiten)
  7. Tony Andre Hansen mit Camiro – Norwegen (Reiten)
  8. Denis Lynch mit Lantinus – Irland (Reiten)
  9. Bernardo Alves mit Chupa Chup – Brasilien (Reiten)
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Harmonie und Zwietracht

Gepostet von am 8. August 2008 in kurzgefasstes, politisches | Keine Kommentare

Während die Chinesen mit einem grandios inszenierten Riesenspektakel die Olympischen Spiele eröffneten, marschierte Russland im Schatten dieser Feierlichkeiten in die abtrünnigen Provinz Südossetien ein.

Damit stehen Russland und Georgien de facto im Krieg.

Mann sind die inzwischen alle bescheuert geworden, oder was?

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Die Olympischen Spiele 2008 sind eröffnet

Gepostet von am 8. August 2008 in kurzgefasstes, skurriles | Keine Kommentare

Das etwas andere Logo zu den Olympischen Spielen in Peking.

Es gibt viele schlagende Argumente, die Olympischen Spiele in Peking auszurichten…

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Von Olympia ausgeschlossen

Gepostet von am 6. August 2008 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Weil der Eisschnellläufer Joey Cheek die Sportlervereinigung Team Darfur mitgegründet hat, wurde ihm von der chinesischen Behörde das bereits erteilte Visum wieder aberkannt.

China steht mit Waffenlieferungen an die sudanesische Regierung international in der Kritik. Wir alle kennen die Bilder aus Dafur.

Mal schauen, wie lang die Liste der unerwünschten Sportler noch werden wird.

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Medaillen holen und Schnauze halten

Gepostet von am 2. August 2008 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Das ausgerechnet der Deutsche Olympische Sportbund den deutschen Athleten einen Maulkorb in Sachen Internet-Tagebücher verpasst, ist die Krönung. War aber nicht anders zu erwarten.

Andererseits, wie sollen die Athleten das machen, wenn der Internet-Kanal in China kurzerhand abgedreht wird.

Apropos totale Überwachung.

Nach den Olympischen Spielen finden vom 6. bis 17. September die Paralympics statt. Wir sollten Schäuble da hinschicken. Der würde sich in China bestimmt sauwohl fühlen und zur Höchstform auflaufen. Sein Gesetz zur totalen Überwachung, würde vom Ein-Parteien-Staat ohne Probleme umgesetzt werden.

Von der Sache her, könnte er auch gleich da bleiben. Wir sind diesen Schwachkopf los, die chinesische Regierung bekommt das Original und profitiert außerdem vom deutschen Ideenreichtum.

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Chinas neuester Coup

Gepostet von am 30. Juli 2008 in kurzgefasstes | 2 Kommentare

In China gibt es eine ganze Menge: Menschen, schlechte Luft und Raubkopien.
Zwei Dinge sucht man jedoch vergebens: Menschenrechte und Pressefreiheit.

Chinas neuester Coup: Zensur des freien Internetzugangs für ausländische Journalisten.

Ach ja, bevor ich's vergesse. Das IOC war bei diesem Streich auch mit von der Partie. Damit verkommt das IOC vollends zur Marionette Chinas.

Sein wir mal ehrlich, das war doch zu befürchten, oder?

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China ist eine Schande für Olympia

Gepostet von am 4. April 2008 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Ich habe mir gerade den Artikel „Die Olympischen Fesselspiele" der Süddeutschen Zeitung durchgelesen, woraus bei wildbits.de im Artikel: „China, mal wieder" stellenweise zitiert wurde.

Wenn ich in der SZ

An Chinas Umerziehungslager, die Laojiao, in denen einer verschwinden kann, ohne je einen Anwalt oder ein Gericht gesehen zu haben. An die Elektroschocks, die Verbrennungen, die Insassen dort widerfahren. An die jährlich etwa 8000 Hingerichteten. […] Nach ihrem Tod werden den Hingerichteten Organe entnommen und für Transplantationen verwendet.

lese, dreht sich mir der Magen um.

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Olympisches Feuer in Peking

Gepostet von am 2. April 2008 in kurzgefasstes | 2 Kommentare

Eigentlich soll das Olympische Feuer den Frieden und die Verbundenheit zwischen den Völkern während der olympischen Spiele symbolisieren.

Ausgerechnet der Staats- und Parteichef Hu Jintao, einer derjenigen, der für das Massaker gegen die Studenten auf dem Platz des Himmlischen Friedens verantwortlich war, entzündet das Feuer und übergibt es dem ersten Läufer. Da macht man sich, im wahrsten Sinne des Wortes, den Teufel zum Freund.

Als wenn das nicht schon Hohn genug ist, muss auch noch dieser Platz, wo tausende Studenten den Tod fanden, zum Symbol für Chinas „Harmonie" umstilisiert werden. Für mich ein klares Zeichen, was China von Menschenrechten hält.

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