Hoffnungsträger China und die Menschenrechte

Gepostet von am 1. Oktober 2007 in blogfeuilleton | Keine Kommentare

Ausgerechnet die Chinesen sollen jetzt Druck auf die Militärs in Myanmar (Birma) ausüben. Da könnte man auch gleich den Bock zum Gärtner machen, denn mit den Menschenrechten nehmen es die Chinesen ja ohnehin nicht so genau.

Mit Auslöschen und Liquidieren haben sie ja im Laufe ihrer Geschichte genug Erfahrungen gemacht, sei es bei der „Kulturrevolution", wo Intellektuelle in Lagern umerzogen, Oppositionelle verhaftet und Kunst- und Kulturschätze von den maotreuen Fanatikern als konterrevolutionär vernichtet wurden.

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