Ein kleiner Tiger sucht seine Familie

Gepostet von am 29. November 2015 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Uarrr….!

Gestern am Samstag (28./29.11.) unternahm ich, ein kleiner Tiger, mit dem ICE 522 eine lange Reise. Wo ich einstieg weiß ich nicht mehr, aber die Fahrt war so lang, dass ich unter dem Sitz des Kleinkindabteils einschlief.

Erst in Dortmund, Ankunft 1:58 Uhr, wachte ich wieder auf und war plötzlich ganz alleine. Ob mich ein Mädchen oder Junge vermisst weiß ich nicht so genau, ich bin ja noch klein.

So sehe ich aus

So sehe ich aus

Ein Lokführer sah das ich traurig bin und ich durfte mich bei dem Schmuddelwetter unter seine Jacke kuscheln.

Er machte zwei tolle Fotos von mir.

Ich bin ein netter Tiger

Ich bin ein netter Tiger

Ich möchte schnell wieder nach Hause und vielleicht könnt Ihr mir bei der Suche nach meiner Familie helfen.

Ich bleibe so lange bei meinem neuen Freund und werde auf Dich warten.

Ansonsten gehen wir beide zu den Leuten von Fundbüro, sie kennen sich nämlich mit dem Wiederfinden von Eigentümern sehr gut aus.

Ich hoffe wir sehen uns bald wieder!
Uarrr….

Mehr

Luftwiderstandskraft einer ICE-Doppeleinheit

Gepostet von am 18. Januar 2013 in verkehrstechnisches | Keine Kommentare

Nachdem ich gestern etwas zum Erlebnis mit der Frontscheibe schrieb, möchte ich heute was zur auftretenden Luftwiderstandskraft an einer ICE-Doppeleinheit der Baureihe 403 schreiben.

Mit dem ICE fahren wir natürlich 300 km/h, was auf der Schnellfahrstrecke Köln – Frankfurt nur konsequent ist und nehmen einen Gegenwind von 10 km/h an.

Mehr

Frontscheibe zerstört

Gepostet von am 17. Januar 2013 in verkehrstechnisches | 2 Kommentare

Gestern Abend schlug ein vom entgegenkommenden Zug abfallender Eisbrocken auf die sphärisch gewölbte Frontscheibe des ICE3. Abgesehen vom heftigen Knall und dem Schreck, wurde sowohl die äußere als auch die innere Verbundglasscheibe zerstört.

Um die Aufprallstelle herum wurde Glas im Durchmesser von etwa 10 Zentimetern herausgeschlagen und zahlreiche Glassplitter auf dem Führerstand verteilt.

Mir ist natürlich nichts passiert, denn diese aus Klarglas bestehende 18,4 Millimeter starke Frontscheibe ist schließlich aus Verbundsicherheitsglas und wurde in einem Schießkanal der Schweizer Armee mit Vmax + 200 km/h, also mit 530 km/h, beschossen.

Bei solchen Ereignissen fangen meine Hirnzellen an zu rotieren und ich frage mich, welche Aufprallenergie bzw. Aufprallkraft in diesem Moment frei wurde.

Mehr