Hubble feiert 20. Geburtstag

Veröffentlicht von am 28. April 2010 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Eine etwa drei Lichtjahre große Säule aus Gas und Staub im Carina Nebel
Quelle: ESA

Am 24. April 1990 brachte das Space Shuttle Discovery eines der stärksten und leistungsfähigsten Teleskope in den Weltraum.

Seit diesen 20 Jahren kreist das 11 Tonnen schwere und 13 Meter lange Hubble Space Telescope, benannt nach dem Astronomen Edwin Powell Hubble, in gut 600 km Höhe über unseren Köpfen und schickt unablässig Bilder vom Universum zur Erde.

Auch wenn es anfängliche Schwierigkeiten mit dem Teleskop gab, der Hauptspiegel wurde falsch geschliffen und lieferte verschwommene Aufnahmen, so konnte ihm mit Hilfe einer Spezialbrille die Sehkraft wiedergegeben werden. Die Bilder, die Hubble im Dezember 1993 machte, waren gestochen scharf und atemberaubend.

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Letzte Mission

Veröffentlicht von am 13. Mai 2009 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Hubble im Orbit, 600 km über der Erde; Quelle: ESA
Quelle: ESA

Gestern Abend um 20.01 Uhr MESZ ist die Raumfähre "Atlantis" zur endgültig letzten Wartungsmission am Hubble Space Telescope aufgebrochen.

Die Mannschaft unter Leitung des Kommandanten Scott Altman ist angesichts der bevorstehenden Aufgaben nicht zu beneiden.

Dabei werden jeweils zwei Astronauten fünfmal das Shuttle verlassen, um in dem knapp sechs bis siebenstündigen Außeneinsatz die Akkus vom Hubble Space Telescope zu tauschen sowie Reparaturarbeiten am STIS und am ACS durchzuführen.

Der STIS zerlegt einfallendes Licht in seine spektralen Komponenten, wodurch sich Hinweise auf Temperatur, Bewegung und chemische Beschaffenheit von Himmelskörpern finden lassen.

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Einzigartige Bilder vom Hubble Space Telescope

Veröffentlicht von am 24. April 2008 in fotografisches, kurzgefasstes | Keine Kommentare

Hubble im Orbit, 600 km über der Erde; Quelle: ESA
Quelle: ESA

Am 24. April 1990 wurde das Hubble Space Telescope von der Raumfähre "Discovery" ins All geflogen.

Die ersten Bilder vom Weltraumteleskop waren jedoch allesamt verschwommen und es stellte sich heraus, dass der Hauptspiegel fehlerhaft geschliffen war.

Das Hubble Space Telescope brauchte sozusagen eine Brille, das COSTAR-Spiegelsystem.

Seitdem macht das 11,1 Tonnen schwere und 13,2 Meter lange Hubble Space Telescope einzigartige Aufnahmen von Objekten im Weltall, die sowohl Wissenschaftler als auch Laien erstaunen lassen.

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