Doppelte Premiere
Heute gab es gleich zwei Premieren. Die erste in Jülich mit Jugene und die zweite mit Ranger an der Uni Texas.
Jugene rechnet mit 167 Billionen Rechenschritte pro Sekunde und Ranger mit ca. 320 Billionen Rechenschritte pro Sekunde. Ideal für Wissenschaftler und garantiert nichts für den Hausgebrauch.
Mit diesen Supercomputern lassen sich komplexe Simulationen aus allen Bereichen der Wissenschaft berechnen, bei der der Eigentümer eines Aldi-PC's längst in Verwesung übergehen würde.
Dort wird's die beiden jedenfalls nicht geben; Jugene kostet 15 Millionen Euro und Ranger 30 Millionen Dollar.
Fast ein Schnäppchen, aber nur fast.
MehrBekloppte Werbung
Manchmal kann die Werbung schon ziemlich bekloppt sein. Insbesondere die zur Serie "Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits", wenn ein Mann sich im Bezug auf Jenifer Love Hewitt so äußert:
Ich wünschte, ich wäre tot!
Okay bei der Frau kann ich das schon verstehen.
MehrDortmund einen Tag ohne Bus und Bahn
Als ich heute morgen mit der Straßenbahn zur Arbeit gefahren bin, ist mir ein unscheinbarer DIN A5-Zettel aufgefallen.
Auf ihm wurde hingewiesen, dass morgen früh ab 2:30 Uhr weder Busse noch Straßenbahnen in Dortmund verkehren würden.
Grund hierfür ist der 24-stündige Warnstreik der Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr. Darüber werden sich die Taxifahrer wieder ganz besonders freuen.
Als Alternative bleibt demnach nur die S-Bahn der Deutschen Bahn.
Die Kunden wird's freuen. Na dann

RAIL4CHEM wurde verkauft
Heute wurde das EVU RAIL4CHEM an die VEOLIA Cargo S.A., eine Tochter des französischen Veolia Konzerns, verkauft. Zu den Kostet wollte sich keiner äußern.
Die Transaktion bedarf der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden und soll im ersten Halbjahr 2008 abgeschlossen sein.
hieß es dazu in einer Pressemitteilung auf der Homepage von RAIL4CHEM.
Gesellschafter, der im Jahr 2000 gegründeten RAIL4CHEM Eisenbahnverkehrsgesellschaft mbH, waren die BASF SE, die Bertschi AG, die HOYER GmbH und VTG AG.
MehrCuba libre
Nichts ist beständiger als der Wandel.
habe ich erst kürzlich irgendwo gelesen. Wohl wahr.
Das musste jetzt auch Kubas Staatschef Fidel Castro erfahren. Der ist nach 49 Jahren Amtszeit endlich zurückgetreten. Als wahrscheinlichster Führer gilt Raúl Castro, der Bruder Fidels.
Was dieses Land eigentlich am dringendsten braucht, sind Reformen in Wirtschaft und Politik. Das es in Kuba zu ernsthaften Veränderungen kommen wird, bezweifel ich.
Mehr