Rieseneier zu Ostern
Hier im Dortmunder Hauptbahnhof hat sich der Osterhase aber mächtig ins Zeug gelegt. In einem der riesigen Eier dürfte bestimmt ein neuer Vorstandschef drin sein.
Wie dem auch sei, allen Lesern: Frohe Ostern!
MehrEin Visionär ist tot

* 16. Dezember 1917 in Minehead, Somerset, England
† 18. März 2008 in Colombo, Sri Lanka
In der Nacht zum Mittwoch ist der berühmte Sci-Fi-Autor Sir Arthur Charles Clarke im Alter von 90 Jahren gestorben.
Bekannt wurde er vor allem durch Stanley Kubricks Film "2001: Odyssee im Weltraum", der auf der Kurzgeschichte "The Sentinel" (Der Wächter) von Clarke basierte.
MehrDiktatur – Demokratie
Letztens fragte mich ein Kollege, ob ich den Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie kenne. Zumindest glaubte ich den zu kennen.
In einer Diktatur kannst Du alles denken, aber nicht alles sagen. In einer Demokratie kannst Du alles sagen, aber nicht alles denken.
Angesichts der seichten niveaulosen und intellektuell anspruchslosen Grütze im Fernsehen und der gequirlten Scheiße der Bild-Zeitung wundert es mich überhaupt nicht, dass einige Leute ihre 1.300 Gramm graue Hirnmasse nur spazieren tragen.
Wie heißt es so schön: Ein dummes Volk lässt sich gut regieren.
MehrVorratsdatenspeicherung 2
Die Vorratsdatenspeicherung ist zwar nicht gestoppt, dennoch hat heute das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe das Gesetz zur Massenspeicherung von Telefon- und Internetverbindungsdaten stark eingeschränkt.
Gespeicherte Verbindungsdaten dürfen nur bei schweren Straftaten an die Ermittler weitergeleitet werden.
Ob die sechsmonatige Speicherung aller Verkehrsdaten verfassungsrechtlich zulässig ist, wird sich wohl erst im nächsten Jahr entscheiden.
Zudem wird man das Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg abwarten müssen, denn Irland hatte gegen die Richtlinie 2006/24/EG geklagt. Sie wollen die Frage klären, ob die EU ihre Kompetenzen beim Erlass dieser Richtlinie überschritten hätten.
Also heißt es mal wieder abwarten und Tee trinken.
MehrChina und Tibet
China und Menschenrechte sind wie Feuer und Wasser. Ebenso der Umgang mit Tibet.
Diese unbequemen und nach Unabhängigkeit strebenden Tibeter würde China mit samt ihrer Kultur ein für allemal ausradieren. Und das noch vor Beginn der Olympischen Spiele.
Da werden die Ausländern, unter dem Vorwand von "Brandstiftung und Morden", aufgefordert Tibet zu verlassen, damit die Weltöffentlichkeit bloß nichts von den Repressalien gegen die tibetische Bevölkerung mitbekommt.
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