Olivers Weblog

Archiv für die Kategorie "verkehrstechnisches"

Eurobahn verpasst Anschluss

In den kommenden Tagen soll es frostig werden. Zur Zeit ist es auch die Stimmung bei der Eurobahn, denn das EBA hat dem privaten EVU den Start auf der Linie Venlo-Mönchengladbach-Hamm (RE 13) zum morgigen Fahrplanwechsel gehörig verhagelt.

Was war passiert?

Bereits 2006 hat das EBA dem Hersteller der Flirt-Züge anstehende Veränderungen von Normen mitgeteilt. Die ausstehenden Unterlagen beträfen sicherheitsrelevante Bauteile wie Radsätze und Bremsen. Notwendige Versuchsfahrten seien nicht abgeschlossen worden.

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Oberleitung in Dortmund gerissen

Schaden an der Wagentür durch den Überschlag

Ein Regionalexpress hat gestern morgen gegen sieben Uhr im Dortmunder Hauptbahnhof eine Oberleitung heruntergerissen. Dadurch kam es zu stundenlanger Verspätung.

Einige Reisende im dichtgedrängten Regionalexpress werden diese Oberleitungsstörung allerdings nicht so schnell vergessen, denn der Überschlag, der unter Spannung stehenden Oberleitung, hat an einer Wagentür sichtbare Spuren hinterlassen.

Ob Fahrgäste dabei zu Schaden kamen weiß ich nicht, sie dürften aber einen riesen Schrecken bekommen haben.

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Transnet, Bahn und Arbeitsbedingungen

Nachdem es eine Weile ruhig um mich geworden ist, melde ich mich wieder zurück. Nicht zuletzt, da mein PC wieder da ist.

Ganz oben auf meiner Liste steht das Thema: Die Tarifverhandlung der Transnet mit der Bahn.

Das die Arbeitsbedingungen, insbesondere die des Zugpersonals mehr als schlecht sind liegt auf der Hand und für dessen Verbesserungen zu streiken ist das legitime Recht der Transnet. Angesichts der momentanen Wirtschaftslage ist die Forderung von 10 Prozent allerdings völlig überzogen. Oder will die Transnet etwa nachholen, was sie letztes Jahr verpasst hat?

Wie dem auch sei, die Dienstschichten sind eher Gesundheitskiller und die Krankenstände sprechen Bände.

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Ein Zug geht stiften

Die Bahn kommt!

Dabei hat das führerlose Fahrzeug die Bahnhöfe von Merseburg nach Querfurt noch vor der fahrplanmäßigen Abfahrtszeit erreicht. Gratulation! Überpünktlich. Nur ohne Lokführer.

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Die Bahn und ihre Probleme

Nachdem an einem ICE-T (ICE mit Neigetechnik) bei einer Überprüfung ein zwei Millimeter großer Riss festgestellt worden war, müssen nun die ICE-Züge auf Anordnung des Eisenbahn-Bundesamtes alle 30.000 bzw. 60.000 Kilometer verschärften Kontrollen unterzogen werden.

Das Eisenbahnbundesamt hatte die DB zunächst zu einer millimetergenauen Überprüfung der Radsatzwellen verpflichtet. Dazu sah sich die DB nach Aussage des Eisenbahn-Bundesamtes nicht in der Lage. Daraufhin habe man eine zweimillimetergenaue Prüfung angeordnet mit der gleichzeitigen Verfügung, die Intervalle zu halbieren.

Auf der Seite des WDR könnt Ihr die vollständige Pressemitteilung zum Beitrag "Überfüllte Züge wegen verschärfter ICE-Kontrollen" nachgelesen.

Da die ICE's aufgrund dieser Untersuchungen nur noch einteilig fahren, herrscht momentan in den Zügen erhebliches Chaos. Ach nein, die Bahn nennt es ja Komforteinschränkungen. Über Pünktlichkeit will ich gar nicht erst reden. Die Fahrgäste dürften jedenfalls begeistert sein.