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	<title>quergestreift und großkariert &#187; privates</title>
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	<description>Olivers Weblog</description>
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		<title>Allesk&#246;nner und Besserwisser</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 22:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Konow</dc:creator>
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		<category><![CDATA[homepage]]></category>
		<category><![CDATA[wp]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Monaten rief mich ein Kumpel an und fragte mich, ob ich noch Webseiten erstellen w&#252;rde. Eigentlich nur meine eigenen, k&#228;me aber drauf an. Er solle mir doch mal sein Anliegen schildern. Es ginge um Seiten f&#252;r einen Verein, die seit Jahren nicht mehr aktualisiert worden sind und dringend &#252;berarbeitet werden m&#252;ssten. Sie solle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Vor einigen Monaten rief mich ein Kumpel an und fragte mich, ob ich noch Webseiten erstellen w&#252;rde.</p>
<p>Eigentlich nur meine eigenen, k&#228;me aber drauf an. Er solle mir doch mal sein Anliegen schildern. Es ginge um Seiten f&#252;r einen Verein, die seit Jahren nicht mehr aktualisiert worden sind und dringend &#252;berarbeitet werden m&#252;ssten. Sie solle einfach gestaltet sein und der Aufwand zur Pflege m&#252;sse sich in Grenzen halten.</p>
<p>Mir fiel spontan WordPress ein und erkl&#228;rte meinem Kumpel dessen Vorz&#252;ge als CMS. Einfache Men&#252;- und Seitengestaltung, eben das volle Programm und f&#252;r seine Zwecke ideal geeignet.</p>
<p><span id="more-986"></span></p>
<p>Schlussendlich sagte ich zu, weil ich ihm die Bitte nicht abschlagen wollte und der zeitliche Rahmen zum Erstellen der Seiten vertretbar erschien.</p>
<p>Es soll nicht unerw&#228;hnt bleiben, dass ich das in meiner Freizeit neben meinem eigentlichen Job mache und eine Webagentur daf&#252;r nicht einmal einen Arbeitstag gebraucht h&#228;tte.</p>
<p>Nach ein paar weiteren Telefonaten hinsichtlich Text und Farbgestaltung sowie der n&#246;tigen Zugangsdaten, um auf den Server zugreifen zu k&#246;nnen, stand dem Einrichten der Datenbank und der WordPressinstallation nichts mehr im Wege.</p>
<p>Zum Sichern der Datenbank installierte ich MySQLDumper.</p>
<p>Anschlie&#223;end passte ich das Standardtheme und die StyleSheets an seine Bed&#252;rfnisse an, erstellte ein neues Headerbild sowie Seiten und Men&#252;s entsprechend seinen Vorgaben. Ein paar Blindtexte als L&#252;ckenf&#252;ller, ein Impressum, ein paar Plugins und schon war nach knapp zwei Tagen die Grundstruktur dieser Seite fertig.</p>
<p>Um ihn in WordPress und den Dumper einzuweisen machte ich ihm das Angebot, an einem freien Wochenende zu ihm zu kommen.</p>
<p>Danach Funkstille.</p>
<p>Nach ein paar Mails dann die ern&#252;chternde Mitteilung, er h&#228;tte da jetzt selber was, mit dem er die Seiten erstellen k&#246;nne.</p>
<p>Die Frage was denn jetzt mit den in WordPress erstellten Seiten sei und wie er sich das weitere Vorgehen vorstelle blieb unbeantwortet. Das ich dementsprechend sauer war, liegt auf der Hand.</p>
<p>Die Kr&#246;nung kam dann gestern w&#228;hrend der Arbeit, die ich mehr als dreist empfand und mir den restlichen Tag versaute.</p>
<p>Offensichtlich war das <strong>Selbermachen</strong> nicht von Erfolg gekr&#246;nt und er dachte, da ich mich mit sowas auskenne, k&#246;nne ich ihm Support frei Haus liefern.<br />
Er h&#228;tte da ein Programm mit dem er die Seiten erstelle und sie sofort auf den Server &#252;bertragen k&#246;nne. Au&#223;erdem h&#228;tte er mir eine Mail mit seinen gezippten Seiten (knapp 7 MB gro&#223; und ich wunderte mich schon, warum das iPhone so lange brauchte, die Mail zu laden) geschickt, mit dem Hinweis, ich solle sein, Zitat: &#034;<em>Machwerk</em>&#034;, mal begutachten.</p>
<p>Er h&#228;tte auch neue Seiten (statisch in .htm) sowie ein neues Men&#252; (nat&#252;rlich aus Grafiken) erstellt, worauf er sichtlich Stolz zu sein schien. Dar&#252;ber hinaus h&#228;tte er die Seiten und Men&#252;s in WordPress gel&#246;scht, weil mit seinem Programm ginge es viel besser.</p>
<p>Mein Einwand zwecks Barrierefreiheit, Usability und kontrastreiche Farben f&#252;r Farbfehlsichtige wurde mit einem gekonnten aber wirkungsvollen <strong>dann k&#246;nnen die die Seite eben nicht sehen</strong> abgeschmettert.</p>
<p>Hallo mein Freund, falls Du Dich in diesem Artikel wiedererkennst, hier ein paar Zahlen und Fakten nur f&#252;r Dich:</p>
<ul>
<li>einer von 12 M&#228;nnern leidet an einer Form der Farbfehlsichtigkeit,</li>
<li>eine von 250 Frauen leidet an einer Form der Farbfehlsichtigkeit.</li>
</ul>
<p>Beweg Deinen verfluchten Arsch in den n&#228;chsten Bahnhof und z&#228;hle die Leute, damit Dir klar wird, wieviele Menschen Du von Deiner Seite ausschlie&#223;t.</p>
<p>Nachdem ich mir zu Hause Deine tolle Seite angesehen habe, kann ich best&#228;tigen, dass Blindheit und Augenkrebs garantiert sind.</p>
<p>Daher mein gut gemeinter Rat: <strong>SOFORT L&#214;SCHEN</strong></p>
<p>Ach &#252;brigens, da Du ja alles besser wei&#223;t, wirst Du sicherlich auch das Problem mit der fehlerhaften Seitendarstellung auf die Reihe kriegen. Auf meine Hilfe wirst Du jedenfalls k&#252;nftig verzichten m&#252;ssen.</p>
<hr /><small>&copy; <a href="http://www.oliver-konow.de/" >Oliver Konow</a>, All rights reserved/Alle Rechte vorbehalten<br />
(ID:  7bd90001-1e4d-49df-9de8-2f968667faf2)</small><br />Danke f&uuml;r das Abonnieren meines Feed!]]></content:encoded>
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		<title>Urlaubsreif</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Konow</dc:creator>
				<category><![CDATA[privates]]></category>
		<category><![CDATA[oliver konow]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Blog ist es ruhig geworden. Dem Einen oder Anderen wird es sicherlich schon aufgefallen sein. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich immer mehr von meinem Arbeitgeber verheizt f&#252;hle und meinem Alltag wie eine Maschine runterspule. Arbeiten, Essen, Schlafen, Arbeiten&#8230; ach lassen wir das. Mein einziger Lichtblick ist eine Woche Urlaub, um alte Freunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Im Blog ist es ruhig geworden. Dem Einen oder Anderen wird es sicherlich schon aufgefallen sein. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich immer mehr von meinem Arbeitgeber verheizt f&#252;hle und meinem Alltag wie eine Maschine runterspule. Arbeiten, Essen, Schlafen, Arbeiten&#8230; ach lassen wir das.</p>
<p>Mein einziger Lichtblick ist eine Woche Urlaub, um alte Freunde wiederzutreffen. Aber selbst die Fahrt wird zur Tortour, wenn das Fenster im Abteil des antiquierten DDR-Interregiowagens vor lauter ausgelutschter Schlaffheit st&#228;ndig aufrutscht und mir den monotonen Klang der Freiheit in die Ohren pfeift. Bitte liebe Deutsche Bahn, erh&#246;re mein Flehen und verschrottet diese Dinger endlich. Sie sind eine Beleidigung eines jeden Reisenden.</p>
<p>Abgesehen davon, dass der Zug zum gr&#246;&#223;ten Teil ausreserviert war und mir somit Tisch und Strom versagt blieb, um mit dem MacBook zu arbeiten, verf&#252;gte ich Gott sei Dank &#252;ber eine Alternative: iPhone. Also waren Nachrichten, Timeline und eMails lesen kein Problem. Kein Problem?</p>
<p>Mitnichten, denn ich habe die Rechnung ohne den Wirt bzw. die Telekom gemacht. Deren Netzausbau ist in Deutschland offenbar genauso antiquiert, wie der Interregiowagen in dem ich sitze. Hauptsache die griechische Telefongesellschaft aufkaufen, statt es den Finnen gleichzutun und &#252;berall Glasfaser zu legen. Bitte liebe Telekom, erh&#246;re auch Du mein Flehen und investiert endlich in den Netzausbau. Die Nutzer werden es Euch danken.</p>
<p>Wie es aussieht, wird mir das Wetter einen Streich spielen. Es hei&#223;t, es gibt kein falsches Wetter, nur die falsche Kleidung. F&#252;r diesen Fall habe ich vorgesorgt.</p>
<p>Somit kann ich mich entspannt zur&#252;cklehnen, die netzlose Fahrt und die Kieler Woche mit Freunden genie&#223;en. Euch allen w&#252;nsche ich eine stressfreie Arbeitswoche.</p>
<hr /><small>&copy; <a href="http://www.oliver-konow.de/" >Oliver Konow</a>, All rights reserved/Alle Rechte vorbehalten<br />
(ID:  7bd90001-1e4d-49df-9de8-2f968667faf2)</small><br />Danke f&uuml;r das Abonnieren meines Feed!]]></content:encoded>
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		<title>Geblockt</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 07:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Konow</dc:creator>
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		<category><![CDATA[deutsche bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreibblockaden begegnet man am Besten, in dem man schreibt. So mein bisheriger Erkenntnisgewinn. Grund derartiger Blockaden kann hoher Erwartungsdruck sich selbst gegen&#252;ber oder einfach nur Stress sein. Stress hatte ich die letzten Wochen reichlich, wenn man bedenkt, dass ich bei der Firma mit den zwei roten Buchstaben ganz am Anfang des Alphabets arbeite und diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Schreibblockaden begegnet man am Besten, in dem man schreibt.</p>
<p>So mein bisheriger Erkenntnisgewinn. Grund derartiger Blockaden kann hoher Erwartungsdruck sich selbst gegen&#252;ber oder einfach nur Stress sein. Stress hatte ich die letzten Wochen reichlich, wenn man bedenkt, dass ich bei der Firma mit den zwei roten Buchstaben ganz am Anfang des Alphabets arbeite und diese so ihre Probleme mit j&#228;hrlich wiederkehrenden Witterungserscheinungen hat.</p>
<p>Das einzige was dort momentan klappt, sind die T&#252;ren und die auch nur dann, wenn sie nicht eingefroren sind. Aber ich schweife schon wieder in Richtung Bahn ab, &#252;ber die ich nicht mehr schreiben will.</p>
<p>Und schon bin ich wieder beim Thema Schreiben. Die tollsten Stories bei der Bahn sollte ich mir k&#252;nftig notieren und anschlie&#223;end in gedruckter Form ver&#246;ffentlichen. Damit h&#228;tte sich dann das Problem mit der Schreibblockade ganz von selbst gel&#246;st.</p>
<hr /><small>&copy; <a href="http://www.oliver-konow.de/" >Oliver Konow</a>, All rights reserved/Alle Rechte vorbehalten<br />
(ID:  7bd90001-1e4d-49df-9de8-2f968667faf2)</small><br />Danke f&uuml;r das Abonnieren meines Feed!]]></content:encoded>
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		<title>Neuseelandreise – Teil 4</title>
		<link>http://www.oliver-konow.de/2010/12/06/neuseelandreise-teil4/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 20:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Konow</dc:creator>
				<category><![CDATA[privates]]></category>
		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer H&#246;hepunkt war der Besuch der Waitomo Caves, die sich etwa 12 Kilometer nordwestlich von Te Kuiti befinden. Zu den Waitomo Caves geh&#246;ren die Waitomo Glowworm Caves, die Ruakuri Cave sowie die Aranui Cave. Vor etwa 30 Millionen Jahren befand sich hier ein Meer und aus den Kalkablagerungen der Meerestiere entstand eine etwa 200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ein weiterer H&#246;hepunkt war der Besuch der <a href="http://www.waitomo.com/waitomo-glowworm-caves.aspx" title="zur Homepage von Waitomo">Waitomo Caves</a>, die sich etwa 12 Kilometer nordwestlich von Te Kuiti befinden. Zu den Waitomo Caves geh&#246;ren die <em>Waitomo Glowworm Caves</em>, die <em>Ruakuri Cave</em> sowie die <em>Aranui Cave</em>.</p>
<p>Vor etwa 30 Millionen Jahren befand sich hier ein Meer und aus den Kalkablagerungen der Meerestiere entstand eine etwa 200 Meter dicke Kalkschicht, die durch geologische und vulkanische Aktivit&#228;t verschoben und gefaltet wurde. Durch Risse sickerte Wasser ein und so bildeten sich im Laufe der Jahrmillionen in der Region Waitomo etwa 300 Tropfsteinh&#246;hlen.</p>
<p><span id="more-930"></span></p>
<p>Die Glowworm Caves bestehen aus zwei Ebenen die etwa 16 Meter voneinander entfernt sind. Die obere trockene Ebene zeigt mehrere Formationen wie z.B. die Katakomben oder die Orgel. Auf der untere Ebene befindet sich die 18 Meter hohe Kathedrale, die f&#252;r ihre hervorragende Akkustik bekannt ist. Hier trat u.a. auch die neuseel&#228;ndische Operns&#228;ngerin Kiri Te Kanawa auf.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/besucherzentrum.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/besucherzentrum-266x200.jpg" alt="das Besucherzentrum der Waitomo Glowworm Caves" title="das Besucherzentrum der Waitomo Glowworm Caves" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Eine besonders sch&#246;ne Formation ist der Tomo, ein 16 Meter hoher Kalksteinwasserfall. Er verbindet den oberen Teil mit dem unteren Teil der H&#246;hle. Dar&#252;ber hinaus wachsen in den H&#246;hlen zahlreiche Stalagmiten (Boden) und Stalaktiten (Decke). Durchschnittlich w&#228;chst ein Tropfstein ein Kubikzentimeter alle 100 Jahre.</p>
<p>Im tiefergelegenen dunkleren Teil dieser H&#246;hle sind die <em>Gl&#252;hw&#252;rmchen</em> (<em>Arachnocampa luminosa</em>) zu finden. Dabei handelt es sich um wurmf&#246;rmige Pilzm&#252;ckenlarven, die zu hunderttausende an der Decke h&#228;ngen und klebrigen F&#228;den h&#228;ngenlassen. Durch das bl&#228;uliche Licht werden Insekten angelockt, die sich in den F&#228;den verfangen. Das bl&#228;uliche Licht wird mit Hilfe des Enzym Luziferase erzeugt.</p>
<p>Eine Bootsfahrt auf dem unterirdischen Fluss f&#252;hrt durch weitere H&#246;hlen, an deren Decken die Gl&#252;hw&#252;rmchen h&#228;ngen. Schaut man an die Decke, bekommt das Gef&#252;hl das sich die Larven bewegen. Vergleichbar w&#228;re es ungef&#228;hr so, als schaute man in den Sternehimmel.</p>
<p>Anschlie&#223;end gelangt der Besucher wieder ins Freie.</p>
<p>Ein <strong>Tipp</strong> zum Schluss: Die Eintrittspreise sind vor Ort recht teuer, deshalb empfehlen ich &#252;ber das Internet zu buchen. So erhaltet Ihr <strong>10 Prozent Rabatt</strong>. Das Fotografieren in der H&#246;hle ist <strong>nicht</strong> erlaubt.</p>
<p>Der letzte H&#246;hepunkt von dem ich Euch berichten m&#246;chte, war der Besuch der <a href="http://hamiltongardens.co.nz/" title="zur Homepage der Hamilton Gardens">Hamilton Gardens</a>. Die ausgedehnten Park- und Gartenanlagen liegen direkt neben dem Waikato River.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/hamilton-gardens.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/hamilton-gardens-266x200.jpg" alt="Hamilton Gardens" title="Hamilton Gardens" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Die einzelnen Gartenkollektionen bestehen aus unterschiedlichen G&#228;rten, die mit viel Liebe zum Detail angelegt wurde.</p>
<p>Ich habe mir drei von den insgesamt f&#252;nf Kollektionen angesehen. Dazu geh&#246;rten die <em>Paradise Collection</em>, die <em>Productive Collection</em> und die <em>Fantasy Collection</em>.</p>
<p>In der <em>Paradise Collection</em> spiegeln sich unterschiedlichen Regionen der Welt wieder. Der <em>Japanese Garden of Contemplation</em>, als Zen Garten angelegt, besticht durch seine begrenzte Komposition aus Kies, Felsen und dem Minimum an Pflanzen. Kombinationen aus Ruhe und Bewegung, aus trocken und nass offenbaren Widerspr&#252;che, die friedlich miteinander harmonieren und zum Entspannen einladen.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/japanese-garden.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/japanese-garden-266x200.jpg" alt="Japanese Garden of Contemplation" title="Japanese Garden of Contemplation" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Weitere Regionen dieser Kollektion sind China, England, Amerika, Italien sowie Indien.</p>
<p>Die <em>Productive Collection</em> mit ihren <em>Kitchen Garden</em> und <em>Herb Garden</em> sowie dem <em>Sustainable Backyard</em> und <em>Te Parapara</em> geben dem Besucher einen Einblick &#252;ber eine Vielzahl von K&#252;chenpflanzen und Kr&#228;utern und veranschaulicht die &#246;kologischen Prinzipien nachhaltiger Gartenbewirtschaftung.</p>
<p>Die <em>Fantasy Collection</em> besticht durch den <em>Perfume Garden</em>, dessen Blumen einen bet&#246;renden Duft ausstr&#246;men und den Besucher zum Verweilen einl&#228;dt.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/blume.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/blume-266x200.jpg" alt="die Blumen verstr&#246;men einen bet&#246;renden Duft" title="die Blumen verstr&#246;men einen bet&#246;renden Duft" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Um die gesamte Gartenanlage, zu denen au&#223;erdem die <em>Cultivar Collection</em> mit ihren Rosen-, Rhododendron- und Kamelieng&#228;rten sowie die <em>Landscape Collection</em> geh&#246;rt, solltet Ihr einen ganzen Tag einplanen.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus bietet Neuseeland jede Menge Wanderm&#246;glichkeiten. Stellvertretend m&#246;chte ich die Papamoa Hills, den McLaren Falls Park oder den Raparapahoe Walk nennen. Bei Euren Wanderungen k&#246;nnt Ihr den einzigartigen neuseel&#228;ndischen Regenwald mit seinen baumhohen Silberfarnen entdecken.</p>
<p>Intensiver k&#246;nnt Ihr Neuseeland nicht kennenlernen.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/regenwald.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/regenwald-266x200.jpg" alt="dichter Regenwald" title="dichter Regenwald" width="266" height="200" /></a></p>
<hr /><small>&copy; <a href="http://www.oliver-konow.de/" >Oliver Konow</a>, All rights reserved/Alle Rechte vorbehalten<br />
(ID:  7bd90001-1e4d-49df-9de8-2f968667faf2)</small><br />Danke f&uuml;r das Abonnieren meines Feed!]]></content:encoded>
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		<title>Neuseelandreise – Teil 3</title>
		<link>http://www.oliver-konow.de/2010/12/05/neuseelandreise-teil3/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Konow</dc:creator>
				<category><![CDATA[privates]]></category>
		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich ein Faible f&#252;r Vulkane habe, stand der Besuch der Vulkaninsel White Island ganz oben auf meiner Liste. F&#252;r den 7-st&#252;ndigen Trip, der morgens um neun Uhr in Whakatane begann, musste ich zun&#228;chst 185 NZ$ pro Person auf den Tisch legen. Das h&#246;rt sich teuer an, ist aber angesichts der Verpflegung an Bord (Suppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Da ich ein Faible f&#252;r Vulkane habe, stand der Besuch der <a href="http://www.geonet.org.nz/volcano/activity/white-island/index.html" title="zur Homepage des Institute of Geological and Nuclear Sciences">Vulkaninsel White Island</a> ganz oben auf meiner Liste.</p>
<p>F&#252;r den 7-st&#252;ndigen Trip, der morgens um neun Uhr in <em>Whakatane</em> begann, musste ich zun&#228;chst 185 NZ$ pro Person auf den Tisch legen. Das h&#246;rt sich teuer an, ist aber angesichts der Verpflegung an Bord (Suppe und Lunch), der F&#252;hrung durch die Crew und der M&#246;glichkeit am Ufer des Vulkans schwimmen zu k&#246;nnen v&#246;llig gerechtfertigt.</p>
<p>Ich m&#246;chte darauf hinweisen, dass es sich um einen <strong>aktiven Vulkan</strong> handelt und Ihr den Ausflug auf eigene Gefahr macht. Der Veranstalter schlie&#223;t jegliche Haftung von vornherein aus, was Ihr auch unterschreiben m&#252;sst. Wenn Ihr die Tour dennoch machen wollt, k&#246;nnt Ihr sie bei <a href="http://www.whiteisland.co.nz" title="zur Homepage von White Island Tours">White Island Tours</a> buchen.</p>
<p><span id="more-925"></span></p>
<p>Da sich die Insel in Privatbesitz des Buttle Family Trust befindet, ist die Anzahl der Besucher reglementiert. Ohne Lizenz d&#252;rfen Besucher hier nicht anlanden, etwas entfernen oder hinterlassen.</p>
<p>Die &#220;berfahrt zur 48 Kilometer vor Whakatane gelegenen Insel erfolgte mit der PeeJay V und dauerte etwa 40 Minuten. Dabei ist es nicht ausgeschlossen, Haie, Delfine oder Wale zu entdecken.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/white-island.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/white-island-266x200.jpg" alt="Land in Sicht - White Island" title="Land in Sicht - White Island" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Nach der Ankunft wurden wir mit einem Schlauchboot an das Ufer gebracht. Die Anlandung erfolgt an den Resten des Anlegestegs der Minengesellschaft aus den Drei&#223;igern. Zur Ausr&#252;stung eines jeden geh&#246;rte <a href="http://www.oliver-konow.de/oliver-konow/fotoalbum/neuseeland-2010-whiteisland/?picture_id=323" title="zum Fotoalbum">Helm und Atemschutz</a>. Angesichts der Gase, die mitunter heftig im Hals kratzen, absolut notwendig. Au&#223;erdem ist festes Schuhwerk Pflicht.</p>
<p>Direkt am Steg liegen die von schwefelhaltigen Gasen ver&#228;tzten &#220;berreste der alten Schwefelmine.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/schwefelmine.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/schwefelmine-266x200.jpg" alt="Die &#220;berreste der alten Schwefelmine" title="Die &#220;berreste der alten Schwefelmine" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Nachdem die Gruppe angelandet wurde, begann die Wanderung. Von den Guides bekamen wir sehr interessante Informationen &#252;ber den Vulkan und der Schwefelmine. Die Vulkaninsel <em>White Island</em>, die von James Cook am 1. Oktober 1769 entdeckt wurde, ist 321 Meter hoch und die vulkanischen Gesteinsstrukturen etwa zwei Millionen Jahre alt.</p>
<p>Die Maori bezeichnen den Vulkan auch <em>Te Puia o Whak&#257;ri</em>, was soviel wie &#034;sichtbar machen&#034; bedeutet, weil man an dunstigen Tagen den Berg aus den Augen verlieren kann.</p>
<p>Der Vulkan, von dem nur etwa ein Drittel aus dem Wasser ragt, brach das letzte Mal im Jahr 2000 aus. Durch die starke Fumarolent&#228;tigkeit (Dampf- und Gasaustrittsstellen) lagerte sich im Laufe der Zeit sehr viel Schwefel ab, so dass dieser zu Beginn des 20. Jahrhunderts gewerbsm&#228;&#223;ig abgebaut wurde.</p>
<p>Nachdem 11 Arbeiter durch eine Mure get&#246;tet wurden, stellte man den Betrieb ein und nahm ihn sp&#228;ter wieder auf. Die Weltwirtschaftskrise setzte dem Schwefelabbau dann endg&#252;ltig ein Ende.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/schwefelablagerungen.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/schwefelablagerungen-266x200.jpg" alt="gelb schimmernde Schwefelablagerungen" title="gelb schimmernde Schwefelablagerungen" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Auf dem Weg zum Krater findet man immer wieder interessante Strukturen und wundert sich, dass in dieser unwirtlichen Mondlandschaft tats&#228;chlich Leben existieren kann.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/leben-im-hei&#223;en-wasser.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/leben-im-hei&#223;en-wasser-266x200.jpg" alt="im hei&#223;en Rinnsal existiert Leben" title="im hei&#223;en Rinnsal existiert Leben" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Beim Aufstieg sollte man den Trampelpfad zur eigenen Sicherheit nicht verlassen. Es wird vor allem vor den wei&#223;en Erhebungen gewarnt, sie nicht zu betreten, denn die Kruste neigt zum Einbrechen. Darunter verbirgt sich meist ein &#252;ber 100 Grad hei&#223;es Schlammloch.</p>
<p>Der Kratersee aus Schwefels&#228;ure, den man nach knapp einer Stunde erreicht, schimmert gr&#252;nlich und ist etwa 150-mal &#228;tzender als Batteries&#228;ure. Aus dem ca. 50 Meter tiefen und etwa 60 Grad hei&#223;en See steigen st&#228;ndig Schwaden auf. Sein pH Wert betr&#228;gt 0,9.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/kratersee.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/kratersee-266x200.jpg" alt="der Kratersee aus Schwefels&#228;ure schimmert gr&#252;nlich" title="der Kratersee aus Schwefels&#228;ure schimmert gr&#252;nlich" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Eine Legende besagt, dass die Maori-Prinzessin Huritini wegen eines Familienstreites Selbstmord beging, indem sie sich in die hei&#223;en Fluten st&#252;rzte. Daher nennen die Maori den Kratersee Huritini.</p>
<p>Der Vulkan wird &#252;brigens vom IGNS (Institute of Geological and Nuclear Sciences) st&#228;ndig mit <a href="http://www.geonet.org.nz/volcano/activity/white-island/cameras/whiteisland-previous.html" title="zur Homepage des IGNS: Volcano Camera located in White Island's Crater">Webcams</a> und einem <a href="http://www.geonet.org.nz/volcano/activity/white-island/drums.html" title="zur Homepage des IGNS: seismic activity during the last 24 hours at the station on White Island">Seismographen</a> &#252;berwacht.</p>
<p>Nach der abschlie&#223;enden Umschiffung des Vulkans, der eine Kolonie Sturmv&#246;gel und den verbliebenen Rest eines Waldes offenbarte, ging es zur&#252;ck nach <a href="http://www.whakatane.govt.nz/" title="zur Homepage von Whakatane">Whakatane</a>.</p>
<p>Wenn das Boot in den Hafen einl&#228;uft, sieht man die <em>Wairaka-Skulptur</em>. Da Whakatane als eines der ersten Siedlungsgebiete der Maori gilt, erz&#228;hlt man sich folgende Legende:</p>
<p>Der Name Whakatane wurde erstmals erw&#228;hnt, als Polynesier des Stammes der Matatua mit ihren Kanus von Hawaiki vor mehr als sechshundert Jahren die Flussm&#252;ndung des Whakatane Rivers erreichten. Die M&#228;nner hatten ihr Boot festgemacht um das Land zu erkunden. Die Frauen blieben zur&#252;ck und es war ihnen verboten M&#228;nnerarbeit zu verrichten. Daher durften sie das Kanu nicht bedienen.</p>
<p>Dummerweise hatten die M&#228;nner das Kanu nicht gut genug gesichert und es drohte auf das Meer hinaus getrieben zu werden.</p>
<p>Wairaka, die Tochter des Stammesf&#252;hrers Toroa bemerkte dies und sah, dass das Boot auf die Felsen zutrieb. Sie soll zum Boot geschwommen, aufgestanden sein und gerufen haben: &#034;kia whakat&#257;ne au i ahau&#034; (Ich will die Arbeit tun, die dem Manne vorbehalten ist).</p>
<p>Wairaka soll die Ruder ergriffen und das Kanu sicher zur&#252;ckgebracht haben. Seit dieser Zeit wird der Ort Whakatane genannt.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/wairaka-skulptur.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/wairaka-skulptur-266x200.jpg" alt="Die Wairaka-Skulptur an der M&#252;ndung des Whakatane River" title="Die Wairaka-Skulptur an der M&#252;ndung des Whakatane River" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Ihr zu Ehren wurde im Jahr 1965 auf dem kleinen Felsen direkt in der Flussm&#252;ndung eine 2,5 Meter hohe weibliche Skulptur in ausrufender Pose aufgestellt.</p>
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		<title>Neuseelandreise – Teil 2</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 09:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Konow</dc:creator>
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		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[N&#228;chster H&#246;hepunkt meiner Reise war Rotorua. Diese Stadt kann man im wahrsten Sinne des Wortes am unverkennbaren Schwefelgeruch erriechen. Hier besichtigte ich das Geothermal Valley (Te Whakarewarewa) mit dem Pohutu Geysier und seinen zahlreichen Schlammt&#252;mpeln sowie das Meeting House (Rotowhio Marae). Das hei&#223;e Wasser des Pohutu Geysier schie&#223;t bis zu 30 Metern in die H&#246;he [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	N&#228;chster H&#246;hepunkt meiner Reise war <a href="http://www.rotoruanz.com/" title="zur Homepage von Rotorua">Rotorua</a>. Diese Stadt kann man im wahrsten Sinne des Wortes am unverkennbaren Schwefelgeruch erriechen.</p>
<p>Hier besichtigte ich das <em>Geothermal Valley</em> (<em>Te Whakarewarewa</em>) mit dem <em>Pohutu Geysier</em> und seinen zahlreichen Schlammt&#252;mpeln sowie das <em>Meeting House</em> (<em>Rotowhio Marae</em>). Das hei&#223;e Wasser des Pohutu Geysier schie&#223;t bis zu 30 Metern in die H&#246;he und flie&#223;t kochend an den Sinterterrassen herunter.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/pohutu-geysier.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/pohutu-geysier-266x200.jpg" alt="Pohutu Geysier" title="Pohutu Geysier" width="266" height="200" /></a></p>
<p>In diesem Thermalgebiet zischt und blubbert es &#252;berall und offenbart die vulkanische Aktivit&#228;t Neuseelands.</p>
<p><span id="more-924"></span></p>
<p>Desweiteren befindet sich hier <a href="ttp://www.tepuia.com/" title="zur Homepage des Maori Arts and Crafts Institute">das kulturelle Zentrum der Maori Te Puia</a>, indem der Besucher etwas &#252;ber die Herkunft und der Kultur der Maori erf&#228;hrt. Die Maori sind f&#252;r ihre Holz- und Pounamuschnitzereien, ihre T&#228;nzen (Haka), insbesondere dem Poi-Tanz der Frauen, sowie der traditionellen T&#228;towierungen (T&#257; moko) bekannt. Hier ans&#228;ssig sind die <em>National Carving School</em> sowie die <em>National Weaving School</em>.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/poi-tanz.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/poi-tanz-266x200.jpg" alt="Auff&#252;hrung eines Poi-Tanzes" title="Auff&#252;hrung eines Poi-Tanzes" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Aus Rotorua stammt &#252;brigens der Schauspieler Temuera Derek Morrison, der in Star Wars die Rolle des Jango Fett verk&#246;rperte.</p>
<p>Weitere Bilder von Rotorua/Te Puia findet Ihr im <a href="http://www.oliver-konow.de/oliver-konow/fotoalbum/neuseeland-2010-rotorua/" title="zum Fotoalbum">Fotoalbum</a>.</p>
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		<title>Neuseelandreise – Teil 1</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 14:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Konow</dc:creator>
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		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Kia Ora &#8211; Herzlich Willkommen So wird der Fremde in Aotearoa, dem Land der langen wei&#223;en Wolke, begr&#252;&#223;t. Abgesehen von den Fl&#252;gen von und nach Neuseeland, die selbst schon H&#246;hepunkte angesichts ihrer L&#228;nge waren und &#252;ber die ich bereits ausf&#252;hrlich berichtete, freute ich mich besonders darauf, meine Schwester endlich wiederzusehen. Nach der Landung in Auckland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Kia Ora &#8211; Herzlich Willkommen</strong></p>
<p>So wird der Fremde in Aotearoa, dem Land der langen wei&#223;en Wolke, begr&#252;&#223;t.</p>
<p>Abgesehen von den Fl&#252;gen von und nach Neuseeland, die selbst schon H&#246;hepunkte angesichts ihrer L&#228;nge waren und &#252;ber die ich bereits ausf&#252;hrlich berichtete, freute ich mich besonders darauf, meine Schwester endlich wiederzusehen.</p>
<p>Nach der Landung in <a href="http://www.auckland.co.nz/" title="zur Homepage von Auckland">Auckland</a> brachten wir zun&#228;chst die Sachen ins Aarangi Motel. Anschlie&#223;end machten wir einen ausgedehnten Spaziergang, der uns vom <em>Michael Joseph Savage Memorial</em> entlang der <em>Mission Bay</em> zum <a href="http://www.kellytarltons.co.nz/" title="zur Homepage von Kelly Tarlton's">Kelly Tarlton&#039;s</a> f&#252;hrte.</p>
<p><span id="more-913"></span></p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/landeanflug.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/landeanflug-266x200.jpg" alt="Landeanflug auf Auckland" title="Landeanflug auf Auckland" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Hier bekommt der Besuchen einen &#220;berblick &#252;ber die marine Tierwelt Neuseelands und der Sub-Antarktis. Mit diesen Eindr&#252;cken endete der erste Tag in Neuseeland.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag fuhren wir in Richtung <a href="http://www.tauranga.co.nz/" title="zur Homepage von Tauranga">Tauranga</a> nach Hause. Da die H&#246;chstgeschwindigkeit auf Neuseelands Stra&#223;en 100 kmh<sup>-1</sup> betr&#228;gt und die Kiwis aus Angst erwischt zu werden gerne etwas langsamer fahren, dauerte die Fahrt etwa zwei Stunden. Autobahnen wie in Deutschland gibt es hier nicht.</p>
<p>Unterwegs machten wir eine Stippvisite in <a href="http://www.matamatanz.co.nz/" title="zur Homepage von Matamata">Matamata</a>. Hier ganz in der N&#228;he befindet sich auch das <em>Hobbiton Filmset</em> von &#034;<em>Herr der Ringe</em>&#034;.</p>
<p>Die n&#228;chsten Tage besuchte ich mehrmals Tauranga, wobei der Aufstieg auf den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Maunganui" title="zur Homepage von Wikipedia: Mount Maunganui">Mt. Maunganui</a>, einem 232 Meter hohen Vulkankegel, ein must have darstellt. Von hier oben hat man einen wunderbaren Ausblick auf Tauranga, dem Hafen und die Bay of Plenty.</p>
<p>Kunstliebhaber sollten es nicht vers&#228;umen, eine Ausstellung in der <a href="http://www.artgallery.org.nz/" title="zur Homepage der Tauranga Art Gallery">Tauranga Art Gallery</a> zu besuchen.</p>
<p class="center"><a href="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/eisenbahntrasse.jpg"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/eisenbahntrasse-266x200.jpg" alt="Eisenbahntrasse f&#252;hrt unmittelbar am Wasser entlang" title="Eisenbahntrasse f&#252;hrt unmittelbar am Wasser entlang" width="266" height="200" /></a></p>
<p>Immer wieder interessant, dass die Eisenbahntrasse unmittelbar am Wasser entlang f&#252;hrt. Zum Parkplatz gelangt man nur &#252;ber einen Bahn&#252;bergang. Schon lustig.</p>
<p>Apropos Eisenbahn: Die Spurweite betr&#228;gt 1067 mm (Kapspur). Wer sich f&#252;r Bahnreisen in Neuseeland interessiert, der sollte einen Blick auf die Seite von <a href="http://www.tranzscenic.co.nz/ " title="zur Homepage von Tranz Scenic">Tranz Scenic</a> werfen.</p>
<hr /><small>&copy; <a href="http://www.oliver-konow.de/" >Oliver Konow</a>, All rights reserved/Alle Rechte vorbehalten<br />
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		<title>Neuseelandreise – &#220;bersichtskarte</title>
		<link>http://www.oliver-konow.de/2010/12/04/neuseelandreise-uebersichtskarte/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 11:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Konow</dc:creator>
				<category><![CDATA[privates]]></category>
		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal eine Karte angefertigt, aus der die H&#246;hepunkte meiner Neuseelandreise hervorgehen. &#169; Oliver Konow, All rights reserved/Alle Rechte vorbehalten (ID: 7bd90001-1e4d-49df-9de8-2f968667faf2)Danke f&#252;r das Abonnieren meines Feed!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich habe mal eine Karte angefertigt, aus der die H&#246;hepunkte meiner Neuseelandreise hervorgehen.</p>
<p><span id="more-919"></span></p>
<p class="center"><img src="http://www.oliver-konow.de/blog/wp-content/uploads/neuseelandmap.gif" alt="Karte von Neuseeland" title="Karte von Neuseeland" width="540" height="490" /></p>
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		<title>Abschied von Neuseeland</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 11:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Konow</dc:creator>
				<category><![CDATA[privates]]></category>
		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweren Herzens trete ich nach 24 Tagen Neuseelandaufenthalt meine Heimreise nach Deutschland an. Dabei hatte ich mich gerade an die warmen sonnigen Tage gew&#246;hnt. Wenn man bedenkt das hier erst Fr&#252;hling ist, so schien die Sonne derart hei&#223;, dass ich mitten im Oktober einen Sonnenbrand bekam. Die Gelassenheit der Menschen, der Pazifik, White Island, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Schweren Herzens trete ich nach 24 Tagen Neuseelandaufenthalt meine Heimreise nach Deutschland an. Dabei hatte ich mich gerade an die warmen sonnigen Tage gew&#246;hnt. Wenn man bedenkt das hier erst Fr&#252;hling ist, so schien die Sonne derart hei&#223;, dass ich mitten im Oktober einen Sonnenbrand bekam.</p>
<p>Die Gelassenheit der Menschen, der Pazifik, White Island, die Glowworm Caves, die s&#252;&#223;e leckere gelbe Kiwi, &#034;No connection&#034; beim Mobilfunknetz und vieles andere mehr, haben bleibende Eindr&#252;cke bei mir hinterlassen.</p>
<p>In den n&#228;chsten Tagen schreibe ich einen Bericht &#252;ber die Highlights meiner Reise. Ihr d&#252;rft gespannt sein.</p>
<p>Am meisten wird mir meine Schwester fehlen. Sie nach &#252;ber sechs Jahren wiederzusehen, war eine Freude, sie wieder verlassen zu m&#252;ssen, war nicht so toll.</p>
<p>Dank der Langsamkeit der Kiwi&#039;s, auf den Stra&#223;en sind nur 100 erlaubt, und den pl&#246;tzlich auftretenden Baustellen auf den Stra&#223;en, die sich heute irgendwie alle abgesprochen hatten, sind wir gerade noch rechtzeitig am Flughafen eingetroffen.</p>
<p>Mit einer Boeing 777-200ER ging es zun&#228;chst von Auckland nach Vancouver. In knapp 13 Stunden flog ich eine Distanz von 11.421 Kilometer ab.</p>
<p>In der zweite Etappe, die ich im A 340-300 &#034;Wilhelmshaven&#034; zur&#252;cklegte, flog ich von Vancouver nach Frankfurt und legte dabei eine Entfernung von ca. 8.100 Kilometern zur&#252;ck. Die Flugzeit betrug etwa elf Stunden. Auf diesem Weg &#252;berflog ich Gr&#246;nland.</p>
<p><strong>Update</strong>: Ich bin gut in Frankfurt angekommen und auf dem Weg nach Hause.</p>
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		<title>Flug nach Neuseeland</title>
		<link>http://www.oliver-konow.de/2010/10/17/neuseeland/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Konow</dc:creator>
				<category><![CDATA[privates]]></category>
		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist der Tag, auf den ich mich seit &#252;ber einem halben Jahr gefreut habe. Es geht nach Neuseeland. In einem Airbus A 321-200 &#034;Hameln&#034; f&#252;hrte mich der erste Flug meiner Reise zun&#228;chst von Frankfurt nach London Heathrow. Mit etwas Versp&#228;tung, eine Startbahn war wegen starkem Seitenwind gesperrt, flog der Airbus gut anderthalb Stunden bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Heute ist der Tag, auf den ich mich seit &#252;ber einem halben Jahr gefreut habe. Es geht nach Neuseeland.</p>
<p>In einem Airbus A 321-200 &#034;Hameln&#034; f&#252;hrte mich der erste Flug meiner Reise zun&#228;chst von Frankfurt nach London Heathrow. Mit etwas Versp&#228;tung, eine Startbahn war wegen starkem Seitenwind gesperrt, flog der Airbus gut anderthalb Stunden bis London.</p>
<p>Mit an Bord der Maschine war &#252;brigens auch Boris Becker. Nur so nebenbei.</p>
<p>Einen Schrecken bekam ich allerdings beim Einchecken nach Auckland. Seit September ben&#246;tigt man auch f&#252;r die Zwischenlandung in Amerika ein Visum. Also schnell am Computerterminal eines beantragt. Dank Internet kein Problem, ansonsten w&#228;re die Reise in London wohl zu Ende gewesen.</p>
<p>Danach war der Check-In nur noch Formsache.</p>
<p>Der mit Abstand anstrengendste Flug war der von London nach Los Angeles. Mit einer Boeing 747-400 flog ich in knapp 11.000 Metern H&#246;he in Richtung Stadt der Engel. Dabei &#252;berflog die Maschine Kanada. Bei diesem Flug legte ich eine Entfernung von 9.035 Kilometern zur&#252;ck und er dauerte zehneinhalb Stunden.</p>
<p>Nach der Landung in Los Angeles machte ich den amerikanischen Regierungsbeh&#246;rden ein Gastgeschenk: meine Fingerabdr&#252;cke. Hier verbrachte ich etwa eine halbe Stunden im Wartebereich bei Chips und Pepsi, um danach wieder an Bord der Boeing 747 zu gehen.</p>
<p>Der l&#228;ngste Teil des Fluges stand mir aber noch bevor. Mit etwas &#252;ber 12 Stunden und einer Entfernung von 10.500 Kilometern flog ich jetzt von L.A. nach Auckland.</p>
<p><strong>Update</strong>: Ich bin in Auckland gelandet.</p>
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