Erkenntnis 7

Veröffentlicht von am 11. Oktober 2009 in erkenntnisse | Keine Kommentare

Die Verrücktheit ist ja gerade das Geniale. Alle die Normal sein wollen, versperren sich damit den kritischen Blick auf die Realität.

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Wörter

Veröffentlicht von am 9. Oktober 2009 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Wörter schreiben,
Wörter finden,
Wörter bleiben,
Wörter binden.

Wörter erklären,
Wörter entsetzen,
Wörter belehren,
Wörter verletzen.

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Schluckspecht

Veröffentlicht von am 22. August 2009 in hirngespinste | Keine Kommentare

Ich knall mir jetzt die Rübe voll
und sing dann La Paloma.
Und weil mir das zu wenig dröhnt,
schieß ich mich ab ins Koma.

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Nacht und Nebel

Veröffentlicht von am 20. August 2009 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Unaufhaltsam
legt sich die Nacht
wie ein Tuch
auf mein Gesicht.

Die Dunkelheit lässt mich
langsam erblinden.

Der feuchte Nebel
der durch die Straßen zieht,
macht die Einsamkeit erträglich.

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Nacht bricht an

Veröffentlicht von am 19. August 2009 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Die Nacht senkt sich
wie ein Schleier
über das Land
und
lässt das Licht ersticken.

Menschen werden
von einem
unsichtbaren
Monster gefressen.

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Ohne Titel (II)

Veröffentlicht von am 4. Juli 2009 in lyrische gedichte | 3 Kommentare

Wenn alle die verbreiteten Lügen glauben und wenn alle Aufzeichnungen gleich lauten, dann geht die Lüge in die Geschichte ein und wird Wahrheit.

George Orwell

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Morgennebel

Veröffentlicht von am 15. Juni 2009 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Fades Morgenlicht wirft
Schatten in den Nebel,
der federleicht
über dem Acker liegt.

Weiße Schwaden,
unaufhaltsam ziehend,
fressen Bäume und Menschen.

Die Welt versinkt
in Undeutlichkeit.

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Endgültig

Veröffentlicht von am 15. Juni 2009 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Seine Augen ausdrucksleer,
lässt sich treiben in der Zeit.
Beachtet keine Menschen mehr,
steht er hier, es ist soweit.

Blickt hinunter auf die Straßen,
wo das Leben hektisch treibt.
Wird sich lächelnd fallen lassen,
Zeit ist um, er ist bereit.

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Ich bin eine Frau aus Ägypten

Veröffentlicht von am 7. Mai 2009 in literarisches | Keine Kommentare

Ich bin eine Frau aus Ägypten

In diesem Buch schildert Jehan Sadat ihr Lebens als emanzipierte Mohammedanerin, Ehefrau und Mutter.

Sie gewährt dem Leser einen tiefen Einblick in die oft missverstandene islamische Gesellschaft und in das moderne Ägypten.

Ihr soziales Engagement gilt besonders der Situation der mohammedanischen Frau.

Um zu zeigen, wie wichtig Bildung und politische Präsenz für Selbständigkeit und Selbstbewußtsein der Frauen sind, fing sie selbst, mit 41 Jahren, ein Universitätsstudium an und engagierte sich politisch.

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Zeit

Veröffentlicht von am 3. April 2009 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Wie ein Raubtier
schleicht sie umher,
leise und unaufhaltsam.

Verschlingt das Leben
Stück für Stück.

Obwohl von jedem
totgeschlagen,
arbeitet sie stets
gegen uns.

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