Allein

Veröffentlicht von am 18. November 2008 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Neue Stadt,
fremde Menschen,

ich bin allein.

 

Vermisse Freunde,
bekannte Gesichter,

ich fühl mich allein.

 

…und dann kreuzen sich unsere Blicke,
ein zartes Lächeln,

bin ich noch allein?

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Regentropfen

Veröffentlicht von am 13. November 2008 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Eine regenschwangere Wolke
gebährt millionenfach
Regentropfen.

Nur die Fallgeschwindigkeit
bestimmt ihre Lebensdauer.

Und mit der Ankunft auf der Erde
kommt ihr Ende
und ein Neuanfang.

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Sonnenaufgang

Veröffentlicht von am 11. November 2008 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Die aufsteigende
Sonne,
gefolgt vom
Himmelblau,
drängt
unaufhaltsam
das Dunkel
hinterm
Horizont.

Tag verdrängt die Nacht.

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Sonnenuntergang

Veröffentlicht von am 10. November 2008 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Im gleißendem
Orange,
gefolgt von
dunklen
Wolkenfetzen,
versinkt
die Sonne
hinterm
Horizont.

Nacht verdrängt den Tag.

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Ein Tag im Oktober

Veröffentlicht von am 8. November 2008 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Der Tag war voll Stress.
Hektisch, voller Unruhe laufen
Menschen auf und ab.

Ich habe genug davon, ins Auto und weg.
Irgendwo halte ich an,
weis nicht wo ich bin.

Leg mich auf eine Wiese und höre,
wie sich hohes Gras leise im sanften Wind wiegt.

Ab und zu zirpt eine Grille.

Ich schaue nach oben, weiter blauer Himmel.

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Kinderlachen

Veröffentlicht von am 6. November 2008 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Ich stehe schon seit einer halben Stunde
auf dem Balkon
und sehe dem bunten Treiben der Kinder
im Kindergarten gegenüber zu.

Sie spielen mit Bällen, fahren mit dem Roller.

Ein Kind fällt hin und weint,
die Erzieherin versucht es zu trösten.

Meine Gedanken schweifen zu Orten,
wo Kinder weinen und keiner da ist,
sie zu trösten.

Wieviel Leid kann ein Kind ertragen?

Es macht mich traurig.

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Regen

Veröffentlicht von am 4. November 2008 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Tief hängen die grauen,
dunklen Wolken
über der Stadt.

Und es scheint,
als stoße die Marienkirche
mit ihrer Spitze in sie hinein.

Ich schmecke die
statische Energie,
die in der Luft liegt.

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Sommertag

Veröffentlicht von am 29. Oktober 2008 in lyrische gedichte | 2 Kommentare

Der Himmel ist blau
und vereinzelt tanzen
weiße Wolken darauf.

Unter ihm ein gelber Teppich,
der einen betörenden Duft ausströmt.

In verschiedensten Grün,
wechseln sich
Wald und Wiese ab.

Auf einer liege ich,
höre dem Summen
der Käfer und
Zwitschern der Lerchen zu.

Ich sehe hinauf
zum blauen Himmel,
auf dem weiße Wolken tanzen.

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Aprilsonne

Veröffentlicht von am 21. Oktober 2008 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Ich sitze
auf einer
saftig, grünen Wiese.

Kühler Wind
verfängt sich in den
Wipfeln der Bäume.

Meeresrauschen.

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Ahnenforschung

Veröffentlicht von am 14. Oktober 2008 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Ein schönes Hobby, das kann ich sagen.
Antworten zu finden auf offene Fragen.
Auf der Spur nach uralten Ahnen,
mühsam einen Weg sich bahnen.

Auf Grund von einigen Zahlen und Fakten,
zu suchen in längst verstaubten Akten.
Im Kopf nur ein paar wenige Namen,
zu suchen, aus welcher Gegend sie kamen.

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