Veröffentlicht von am 23. März 2010 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Der vom
Morgenlicht,
im grellen Weiß
erstrahlende
Nebel,
hüllt den
kahlen verwitterten
Fels ein
und
lässt ihn
ab und zu
als graue
Silhouette
hervorschauen.

Unaufhaltsam
steigt die
Sonne auf
und
macht dieses
Schauspiel
vergänglich.

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