Olivers Weblog

Nacht und Nebel

Unaufhaltsam
legt sich die Nacht
wie ein Tuch
auf mein Gesicht.

Die Dunkelheit lässt mich
langsam erblinden.

Der feuchte Nebel
der durch die Straßen zieht,
macht die Einsamkeit erträglich.

Verirrte Scheinwerfer
geben der Stille
eine Stimme,
bevor das Schweigen
in meinen
Ohren dröhnt.

 

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht, siehe dazu auch diesen Artikel.
Info:
Nacht und Nebel ist Beitrag Nr. 742
Autor:
Oliver Konow, am Donnerstag, 20. August 2009 um 11:12 Uhr;
Kategorie:
lyrische gedichte
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gelesen: 245  •  heute: 3  •  zuletzt: 10. September 2010 um 04:11 Uhr

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