Veröffentlicht von am 20. August 2009 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Unaufhaltsam
legt sich die Nacht
wie ein Tuch
auf mein Gesicht.

Die Dunkelheit lässt mich
langsam erblinden.

Der feuchte Nebel
der durch die Straßen zieht,
macht die Einsamkeit erträglich.

Verirrte Scheinwerfer
geben der Stille
eine Stimme,
bevor das Schweigen
in meinen
Ohren dröhnt.

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