Veröffentlicht von am 15. Juni 2009 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Seine Augen ausdrucksleer,
lässt sich treiben in der Zeit.
Beachtet keine Menschen mehr,
steht er hier, es ist soweit.

Blickt hinunter auf die Straßen,
wo das Leben hektisch treibt.
Wird sich lächelnd fallen lassen,
Zeit ist um, er ist bereit.

Die Sonne hinterm Horizont,
lässt den neuen Tag erwachen.
Licht hüllt seine Seele ein,
schließt die Augen, Ewigkeit.

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