Veröffentlicht von am 17. Dezember 2008 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Inmitten einer grünen Wiese,
umgeben von gelben Kornfeldern,
steht einsam,
vom Wind gebogen,
dem Wetter trotzend,
ein Baum.

Seine weitausladende Krone
wirft im grellen Licht
der aufgehenden Sonne,
einen dunklen Schatten
in das helle,
mit Tau bedeckte Grün der Wiese.

Das leise, kaum wahrnehmbare Rascheln
der vom Wind berührten Blätter,
scheinen der Wiese eine
Geschichte zu erzählen.

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