Veröffentlicht von am 22. November 2008 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Einsam
und
vom Dunkel
der Nacht gefangen,
liegen die
Fischerboote am Strand.

Menschenleer.

Unaufhaltsam
schlagen die Wellen
an den Strand,
als wollten sie
etwas sagen.

Die See
und
der Nachthimmel
verschmelzen miteinander
und nur
die Lichter
eines Schiffes
am Horizont
reißen die
Umarmung auseinander.

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