Veröffentlicht von am 11. Oktober 2008 in lyrische gedichte | Keine Kommentare

Graue, dunkle Wolken droben,
am verhangenen Himmel zieh'n.
Ein Sturm kommt auf und wird toben,
so dass die Menschen vor ihm flieh'n.

Er greift die Bäume, schüttelt sie.
Bringt Hagel, Blitz und Regen.
Ich erlebte das noch nie,
in meinem ganzen Leben.

Der Sturm lässt nach, hört auf zu toben
und auch des Himmels Wassermassen.
Die Sonne scheint dort oben
und Menschen füllen Straßen, Gassen.

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