Unwetter
Samstag, 11. Oktober 2008
Graue, dunkle Wolken droben,
am verhangenen Himmel zieh'n.
Ein Sturm kommt auf und wird toben,
so dass die Menschen vor ihm flieh'n.
Er greift die Bäume, schüttelt sie.
Bringt Hagel, Blitz und Regen.
Ich erlebte das noch nie,
in meinem ganzen Leben.
Der Sturm lässt nach, hört auf zu toben
und auch des Himmels Wassermassen.
Die Sonne scheint dort oben
und Menschen füllen Straßen, Gassen.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht, siehe dazu auch diesen Artikel.
- Info:
- Unwetter ist Beitrag Nr. 483
- Autor:
- Oliver Konow, am Samstag, 11. Oktober 2008 um 11:10 Uhr;
- Kategorie:
- lyrische gedichte
- Schlagwörter:
- lyrische gedichte
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- gelesen: 460 • heute: 3 • zuletzt: 30. Juli 2010 um 16:37 Uhr
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