Tag der Solidarität

Gepostet von am 4. April 2016 in politisches | Keine Kommentare

Heute am 4. Tag der Solidarität wurde an Mehmet Kubaşik und an die anderen Opfer der NSU-Terroristen gedacht.

Am Gedenkstein in der Mallinckrodtstraße wurden Blumen niedergelegt.

Gedenkstein an der Mallinckrodtstraße

Gedenkstein an der Mallinckrodtstraße

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Rechte Rassisten und Brandstifter

Gepostet von am 24. Februar 2016 in politisches | Keine Kommentare

Es wird höchste Zeit, dass die Politik und die Polizei konsequent mit allen verfügbaren rechtstaatlichen Mitteln gegen diese rechten gewaltbereiten Rassisten und diese völlig demokratieentfernten besorgten Bürger vorgehen, ansonsten werden irgendwann nicht nur Flüchtlingsheime brennen, sondern auch die Häuser derer, die sich diesem Mob engagiert in den Weg stellen.

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Darjeeling Himalayan Railway

Gepostet von am 23. Januar 2016 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Bei meinem Besuch in Darjeeling fuhr ich, wie konnte es anders sein, mit der 1880/81 eröffneten und seit 1999 auf der UNESCO Welterbeliste stehenden Schmalspurbahn der Darjeeling Himalayan Railway. Das unvergessliche Erlebnis könnt Ihr Euch im folgenden Video ansehen:

Darjeeling Himalayan Railway von Oliver Konow.

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Religion und Menschlichkeit und 2016

Gepostet von am 31. Dezember 2015 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Es lässt tief blicken, wenn Du mich, Thomas de Maizière, als Konfessionslosen in einen Topf mit Rassisten steckst und einen direkten Zusammenhang zwischen Atheismus und Fremdenfeindlichkeit herstellst. Für Dich Katrin Göring-Eckardt bin ich in meiner Wahrnehmung gestört, weshalb Du glaubst mir das komplexe Christentum

verständlich und lebensnah

vermitteln zu müssen.

Ist nett gemeint, aber ich verzichte lieber darauf.

Für Dich Martin Mosebach (katholischen Schriftsteller) bin ich als Atheist ein minderwertiges Subjekt und meinst, dass die Verbindung zu Christus die

Fähigkeit zum Menschsein erst zur Vollendung

bringe.

Ich sehe das anders, aber meine Meinung als seelischer Krüppel wird Dich sowieso nicht interessieren.

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Gefährlicher Selfietrend

Gepostet von am 12. Dezember 2015 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Mit dem Video „Wir wollen, dass Du sicher ankommst“ will die Deutsche Bahn einen lebensgefährlichen Trend, den Selfies im Gleis, vor allem junge Mädchen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren wachrütteln.

Das Betreten der Gleisanlagen zum Schießen von Fotos ist für die Beteiligten in höchstem Maße lebensgefährlich, da die modernen Züge der Bahn inzwischen so leise sind, dass sie erst wenige Meter vor einem wahrgenommen werden können. Zudem macht die hohe Geschwindigkeit ein Ausweichen meist unmöglich und so endet dieser Trend oft tödlich.

Als Lokführer weiß ich wovon ich rede. Insbesondere für die Eltern, den Lokführer sowie den Rettungskräften ist es eine große psychologisch belastende Situation.

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Ein kleiner Tiger sucht seine Familie

Gepostet von am 29. November 2015 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Uarrr….!

Gestern am Samstag (28./29.11.) unternahm ich, ein kleiner Tiger, mit dem ICE 522 eine lange Reise. Wo ich einstieg weiß ich nicht mehr, aber die Fahrt war so lang, dass ich unter dem Sitz des Kleinkindabteils einschlief.

Erst in Dortmund, Ankunft 1:58 Uhr, wachte ich wieder auf und war plötzlich ganz alleine. Ob mich ein Mädchen oder Junge vermisst weiß ich nicht so genau, ich bin ja noch klein.

So sehe ich aus

So sehe ich aus

Ein Lokführer sah das ich traurig bin und ich durfte mich bei dem Schmuddelwetter unter seine Jacke kuscheln.

Er machte zwei tolle Fotos von mir.

Ich bin ein netter Tiger

Ich bin ein netter Tiger

Ich möchte schnell wieder nach Hause und vielleicht könnt Ihr mir bei der Suche nach meiner Familie helfen.

Ich bleibe so lange bei meinem neuen Freund und werde auf Dich warten.

Ansonsten gehen wir beide zu den Leuten von Fundbüro, sie kennen sich nämlich mit dem Wiederfinden von Eigentümern sehr gut aus.

Ich hoffe wir sehen uns bald wieder!
Uarrr….

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Hiranya Varna Mahavihar – Der Goldene Tempel von Patan

Gepostet von am 24. November 2015 in literarisches | Keine Kommentare

Mein zweiter Bildband Hiranya Varna Mahavihar – Der Goldene Tempel von Patan zum buddhistischen Schrein Kvabahal, im Volksmund auch Golden Temple genannt, ist ab sofort im iBook Store für 3,99 Euro verfügbar.

Der im 12. Jahrhundert errichtete Schrein gilt als einer der schönsten Tempel in Nepal.

Titelbild - Hiranya Varna Mahavihar

Titelbild – Hiranya Varna Mahavihar

Dieser Bildband für das iPad und den Mac ist mit seinen 69 Seiten und 89 Fotos wesentlich umfangreicher als der Bildband in der Druckversion.

Der Bildband als eBook in PDF-, EPUB-, AZW3- und MOBI-Version basiert übrigens auf der Druckversion und ist für 2,99 Euro zu haben.

Viel Spaß beim Lesen!

Update: Dieses Buch steht auch in einer englischen Version im iBook Store bereit.

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Videos und Bücher zur Nepalreise

Gepostet von am 7. November 2015 in privates | Keine Kommentare

Im Oktober war es hier etwas still. Das lag vor allem daran, dass ich mir endlich die Videodateien zur Hand nahm, um daraus zwei Videos und mit den vielen Fotos drei Bildbände sowie zwei eBooks zu erstellen.

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Naturschutzgebiete in Dortmund

Gepostet von am 26. September 2015 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Ich unternehme gerne Streifzüge in die Natur, meistens mit meiner Kamera.

Da ich weiß, dass Ihr auch so naturverbunden seid, habe die 27 Dortmunder Naturschutzgebiete in einer Karte visualisiert.

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Steuersparmodell Europa

Gepostet von am 16. September 2015 in kurzgefasstes | Keine Kommentare

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, warum sich Die Zeit in ihrem Artikel "Warum uns das iPhone Milliarden kostet" darüber echauffiert, dass Apple Steuerschlupflöcher ausnutzt, um Steuern zu sparen. Als Unternehmer würde ich das genauso machen und es ist völlig legitim, da es die derzeitige Gesetzeslage nunmal zulässt.

Es offenbart vielmehr das Versagen der europäischen Wirtschafts- und Finanzpolitik, endlich Steuerschlupflöcher zu schließen, Steueroasen trocken zu legen und einheitliche Unternehmenssteuersätze einzuführen. Empfindliche Strafen für Steuerhinterziehung zu verhängen und diese konsequent einzutreiben würden diesem Treiben ein jähes Ende bereiten. Die europäischen Finanzminister könnten Irland mit seiner niedrigen Besteuerung ganz schnell die Daumenschrauben anlegen, wenn sie es denn wollten.

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